Erledigt - USB Ladegerät für AAA [s]Alkaline Batterien[/s]

dr.strangelove

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Guten Abend,

vielleicht kann mir da jemand weiterhelfen: Ich suche derzeit ein USB Ladegerät für AAA Alkaline Batterien. Ich habe eins bei ebay gefunden vom freundlichen Chinesen, dieses hat aber eine Lieferzeit bis zum St. Nimmerleinstag und die Qualität ist nicht (durch mich) überprüfbar.

www.ebay.de/itm/317053653782?var=0&toolid=20006&customid=XEp_SiBFYZm0Idhn7-ZxyQ

Kennt jemand eine Bezugsquelle oder ein bestimmtes Gerät dass er mir empfehlen kann?

Besten Dank im Voraus
 
Wenn man bereit ist sich etwas reinzufuchsen und bunte Diagramme zu lesen ist das hier übrigens sowohl für Ladegeräte als auch für Akkus eine sehr gute Seite:

Aber Achtung: es besteht massiv Gefahr, dass man sich anschließend am liebsten einfach ein paar Rundzellenklemmen, Kabel, einen ESP32 und eine Stromquelle zulegen möchte und der erste sein will, der es richtig macht.

Taschenlampenforen sind auch immer gute Quellen 😉
 
Aber Achtung: es besteht massiv Gefahr, dass man sich anschließend am liebsten einfach ein paar Rundzellenklemmen, Kabel, einen ESP32 und eine Stromquelle zulegen möchte und der erste sein will, der es richtig macht.
Meine Elektronikkenntnisse sind eher begrenzt, daher wäre mir eine "idiotensichere Lösung" eigentlich am Liebsten:
Ladegerät per USB anschließen - > Akku rein, warten. Akku raus.
Das Ganze gerne ohne Experimente.
 
Keine Sorge. Das lernst du dann beim Lesen der Tests 😂. Der ist echt krass der Mensch. Leider hat er halt nicht alle verfügbaren Geräte getestet... Aber ein paar viele.
 
Akkus als Alkaline Ersatz sind nat. NiMh. Das hätte ich schon erwähnen sollen im Traktat. Es gibt oder gab auch ca. 50x wiederaufladbare Alkaline, die nur mit dem Lader vom Batteriehersteller funzen, wenn die nicht mangels Erfolg ausgestorben sind. Auf Englisch sind die auch nahezu unmöglich zu benennen, weil Rechargeable Batteries schon die normalen Akkus sind.

Neben dem Dänen gibt es noch das deutsche Taschenlampenforum, die verwenden aber hauptsächlich Lithium Akkus und Universallader, wie jeder einen haben sollte, die Lampen können sich aber immer öfter selber laden.
Und das englische Budget Light Forum.
 
Ich erlaube mir noch folgenden Kommentar dazu: Alkali-Mangan Zellen werden hierzulande seit längerem nur mehr Quecksilberfrei angeboten. Das macht auf den ersten Blick viel Sinn wegen der Giftigkeit, kein Thema. Aber ohne Quecksilberanteil ist die Chemie viel schwieriger stabil zu halten, die Dinger laufen mitunter auch schon bei normaler Anwendung oder sogar Lagerung aus weil sich im inneren Gasdruck bilden kann der dann eben die Lauge herausdrückt. Und ja, das trifft auch Markenhersteller, eine z.B. Google Bildersuche zum Thema "Alkaline leaks" bringt da durchaus Bilder von teuren Premiummarken. Beim Nachladen/Auffrischen wird die Chemie innen noch schwieriger wodurch die Zellen dann wirklich reihenweise auslaufen...
Zellen aus alter Fertigung, also mit Quecki verkraften das aber ganz gut. Nur das ist zumindest in Europa Geschichte...
 
Einweg Alkaline Batterien laden - ja, es geht. Nein, es lohnt sich langfristig nicht wirklich. Klar, man spart erst einmal ein paar Cent. Aber 1. kann man sie nur wenige Male wieder aufladen. 2. sind die Batterien dabei jedes Mal deutlich schlechter als vorher. 3. Passt die Kapazität dann oft nicht mehr zu den "Kollegen", beim Entladen wird dann eine Zelle ggf. viel stärker entladen als eine andere, bis sie dabei ausläuft und nicht selten das Gerät zerstört, in dem sie liegt und 4. sterben solche wiederaufgefrischten Batterien gerne beim Laden mit einem ekeligen Knall oder beim Entladen durch Auslaufen. Das zerstört dir dann das Ladegerät oder das Gerät, in dem sie liegen. Und spätestens dann ist die Ersparnis weg.
Bis zum ersten zerstören Gerät mag sich das also lohnen. Langfristig ist das russisch Roulette und lohnt sich nie. Daher bietet quasi auch kein namhafter Hersteller eine solche Funktion an.
Es gab mal spezielle (ca. Mitte der 90er bis vielleicht/schätzungsweise 2010?) wiederaufladbare Alkaline Batterien. Nannten sich "RAM". Wurden gerne mit 100erten Ladezyklen beworben. In der Praxis haben sie bei "normaler" Benutzung aber gerne auch höchsten 10x oder sogar weniger lang gehalten. Sind daher inzwischen wieder ausgestorben. Und der Preis war auch kaum konkurrenzfähig zu NiCd/NiMH damals. Inzwischen ist RAM wohl quasi ersetzt durch NiZn. Aber im Normalfall lohnen die sich auch nicht gegenüber NiMH für heutige Anwendungen.
Seit Low-Self-Discharge-Zellen (eneloop oder ready2use-Akkus) den großen Nachteil der hohen Selbstentladung behoben haben, gibt's kaum noch einen Grund, was anderes als solche LSD-NiMHs in Geräte zu setzen, die Rundzellen erfordern. Ich habe inzwischen alles darauf "umgerüstet" und nutze nur noch eneloops. Batterien nutze ich seitdem quasi nicht mehr. Da NiMH-Akkus in der Entladekurve zu großen Teilen auch oberhalb von Alkaline-Batterien liegen, ist auch die niedrigere Nennspannung kein Problem, weil diese in der Praxis eben nur in wenigen Bereichen tatsächlich niedriger ist. Das einzige Gerät bei mir im Haus, was da wirklich zickt und daher noch Batterien bekommt, ist ein Fieberthermometer.
Beim Ladegerät kann man natürlich schauen. Ich habe ein SkyRC MC3000 und nutze es ausgiebig. In der Vorweihnachtszeit habe ich es kaum noch vom Strom genommen. Irgendeine der zahlreichen Weihnachtsbeleuchtungen meiner Frau war immer leer :D Für mich hat es sich schon gelohnt und meine Ladeparameter habe ich für die eneloops auch nach und nach optimiert. Gegenüber dem "Nachfolger" MC5000 hat es auch einige Vorteile wie speicherbare Profile und Temperaturüberwachung. Für viele "Otto-Normalnutzer" ist das Gerät aber wohl overkill. Viele Funktionen, die viele gar nicht verstehen und aus gutem Grund auch gar nicht verstehen wollen. Und der Preist ist mit gut 100€ auch saftig. Wer aber vorher z.B. mit einem Gerät der Voltcraft Charge Manager Reihe geliebäugelt hat, für den ist das Gerät was. Und dann schocken auch die Preise nicht, im Gegenteil. Für die meisten User ist sowas wie der BC700 oder BC1000 von Technoline vermutlich absolut ausreichend.
 
Für viele "Otto-Normalnutzer" ist das Gerät aber wohl overkill. Viele Funktionen, die viele gar nicht verstehen und aus gutem Grund auch gar nicht verstehen wollen. Und der Preist ist mit gut 100€ auch saftig. Wer aber vorher z.B. mit einem Gerät der Voltcraft Charge Manager Reihe geliebäugelt hat, für den ist das Gerät was. Und dann schocken auch die Preise nicht, im Gegenteil. Für die meisten User ist sowas wie der BC700 oder BC1000 von Technoline vermutlich absolut ausreichend.

Ich liebäugle derzeit mit dem Nitecore UMS4, der Däne bezeichnet es als "fairly good" und es kommt mir entgegen in dem Sinne dass ich es per USB anstöpsle und es lädt. Akkufetischist werde ich nicht werden, es soll zuverlässig funktionieren ohne Modifikationen, deswegen habe ich mich auch gegen eure Empfehlung Technoline, SkyRC entschieden, da ich es nicht umbauen möchte und somit wieder eine neue Fehlerquelle ins Spiel bringe.

Dazu übernehme ich aber eure Empfehlung in Sachen Eneloop. Die umgelabelten Ikea Ladda sind tatsächlich so gut wie die Marken Eneloops?

Die Alkaline wird dann die eiserne Reserve bilden, was man hat hat man. Das Auffrischen mit fragwürdigen Ladern lasse ich lieber, damit will ich mir keine Gerätschaften zerstören.

Danke für eure Hilfe!
 
Der soll sogar "NiZn" also Alkaline vertragen? Da gibt es irgendwie unterschiedliche Angaben, auf der Herstellerseite steht davon nix aber bei Angeboten von Conrad z.b schon.

Oder verwechsel ich da gerade was?
Edit: Ok, mein Fehler, ich hab da was verwechselt.

Sieht aber schon etwas nach Overkill aus, Firmware updates brauche ich auch nicht unbedingt.

Noch ein Edit:

https://geizhals.de/panasonic-eneloop-bq-cc87-a2250763.html

Wäre eine simple Lösung? Leider gibt es keinen Test von dem Dänen dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer aber vorher z.B. mit einem Gerät der Voltcraft Charge Manager Reihe geliebäugelt hat, für den ist das Gerät was. Und dann schocken auch die Preise nicht, im Gegenteil. Für die meisten User ist sowas wie der BC700 oder BC1000 von Technoline vermutlich absolut ausreichend.
Hätte es vor ca. 15 Jahren den MC5000 schon gegeben hätte ich jetzt ziemlich sicher keinen CM2024. Da stimme ich dir zu 😂.
 
Schonmal an Akkus mit integriertem Ladecontroller und USB-C gedacht?
Sowas habe ich seit einer Weile in AA für meine diversen Fernbedienungen in Betrieb.
Gibt es auch in AAA.
 
Danke, das kannte ich noch gar nicht.

Habe mich mittlerweile für eneloops entschieden, die haben mehr Kapazität und mehr Ladezyklen, trotzdem Danke!
 
Habe mich für die Weißen als Mittelweg entschieden, dachte erst an die Pro aber nur 500 Ladezyklen gegenüber 2100 bei den Weißen hat die Entscheidung relativ leicht gemacht.

Lader dazu:

Danke an Alle
 
Ich liebäugle derzeit mit dem Nitecore UMS4, der Däne bezeichnet es als "fairly good" und es kommt mir entgegen in dem Sinne dass ich es per USB anstöpsle und es lädt.
Nitecore macht grundsätzlich auch gute Sachen und die Seite des Dänen ist eine gute Quelle. Wenn der den Nitecore-Lader also empfiehlt, ist das ziemlich verlässlich.

es soll zuverlässig funktionieren ohne Modifikationen, deswegen habe ich mich auch gegen eure Empfehlung Technoline, SkyRC entschieden, da ich es nicht umbauen möchte und somit wieder eine neue Fehlerquelle ins Spiel bringe.
Umbauen? Was musst du da umbauen am SkyRC oder am Technoline? Oder meinst du, um sie am USB-Port betreiben zu können?

Dazu übernehme ich aber eure Empfehlung in Sachen Eneloop. Die umgelabelten Ikea Ladda sind tatsächlich so gut wie die Marken Eneloops?
Ja, die Dinger sind einfach gut in fast allen Belangen. Ich wüsste daher kaum einen Grund, bei "normalen" Anwendungen, wo Rundzellen reingehören, was anderes als LSD-NiMHs zu nehmen. Und bei den LSD-NiMH-Zellen ist eneloop einfach der Vorreiter.
Ikea Ladda Akkus sind identisch mit eneloops-Akkus, allerdings ist es manchmal etwas schwierig rauszukriegen, welche nun genau. Offenbar haben sie hauptsächlich eneloop lite (normalerweise blau) und eneloop Pro (normalerweise schwarz) unter ihrem eigenen Namen verkauft. Zumindest deuten die Spezifikationen darauf hin. Die Ladda-Spezifikationen sind aber immer leicht anders als die der "originalen" eneloops. z.B. passt die Kapazitätsangabe teilweise zu eneloop lite, sie geben aber deutlich weniger Zyklen an. usw.
Ikea Ladda sind also sehr gute (zu eneloop identische) Akkus, nur bekommt man AFAIK nicht die klassischen eneloops (normalerweise weiß).

Die Alkaline wird dann die eiserne Reserve bilden, was man hat hat man.
So mache ich es auch. Oder wenn doch mal ein Gerät vorbei kommt, das nicht mit Akkus klar kommt. Selten, aber es gibt sie.

https://geizhals.de/panasonic-eneloop-bq-cc87-a2250763.html
Wäre eine simple Lösung? Leider gibt es keinen Test von dem Dänen dazu.
Zu dem finde ich leider auch nix. Auch eneloop101.com hat den nicht gelistet. Allgemein muss man mit eneloop-Ladern etwas vorsichtig sein. Es gibt sehr sehr gute. Und sehr fragwürdige.

Hätte es vor ca. 15 Jahren den MC5000 schon gegeben hätte ich jetzt ziemlich sicher keinen CM2024. Da stimme ich dir zu 😂.
Den MC5000 finde ich irgendwie noch fragwürdig. Man kann alles einstellen, muss es aber auch bei jedem Start wieder, weil es keine Speicher mehr gibt wie beim MC3000. Alternativ muss man ihn jedes Mal übers Handy bedienen? Was ein Quatsch... Und dann noch die fehlenden Temperatursensoren. Die sind eine super "Sicherung" am MC3000 und haben bei mir schon ein paar Mal bei "zickigen" Akkus die Abschaltung vorgenommen, weil ich z.B. die Parameter für die Abschaltung verkorkst hatte und/oder Delta-Peak dann nicht erkennen konnte, wann Schluss ist. Beim MC5000 haben sie die weggelassen, hinterher festgestellt, dass das eine blöde Idee war und bieten sie jetzt für viel Geld zum Nachrüsten an. Das Nachrüsten ist aber eine Frickellösung, die Sensoren müssen via Bluetooth mit dem Ladegerät kommunizieren, was aber nur funktioniert, wenn man sowohl die Sensoren als auch das Ladegerät mit einem Smartphone verbindet und das Smartphone dauerhaft beim Laden in Reichweite ist. Was für ein Blödsinn...
Und auch sonst kann ich kaum (keine?) wirklichen/nennenswerten Vorteile vom MC5000 gegenüber dem MC3000 erkennen, außer ein hübsches Display. Ich sehe daher bisher den MC3000 noch dem MC5000 als deutlich überlegen an.
Und ja, ich wollte mir vor Ewigkeiten auch immer so einen ChargeManager holen. Erst den 2000er, später auch den 2024er. Hab's zum Glück nie gemacht, weil es immer Dinge gab, die mich daran störten. Zum Glück. Jetzt bin ich mit dem MC3000 sehr viel glücklicher :) Einziges Manko ist höchstens, dass man keine 9V-Blöcke laden kann im Gegensatz zum ChargeManager. Aber: Mir ist glaube ich seit >10 Jahren auch kein Gerät mit 9V-Block mehr untergekommen... Von daher...

Schonmal an Akkus mit integriertem Ladecontroller und USB-C gedacht?
Sowas habe ich seit einer Weile in AA für meine diversen Fernbedienungen in Betrieb.
Gibt es auch in AAA.
Ja, was mich daran etwas stört ist dass man jeden Akku einzeln laden müsste.
Ich wollte auch mal solche kaufen. Dachte, das wäre die bessere Alternative. Aber:
- In der Regel deutlich höhere Selbstentladung (meist schon nach Wochen/Monaten von selbst leer) als LSD-NiMHs (die haben auch nach 10 Jahren in der Kiste noch fast vollen Ladezustand)
- weniger Zyklenfest (NiMH kann man sehr viel öfter aufladen als die kleinen Lithium-Akkus darin)
- nerviges Kabelgewusel beim Aufladen
- Vorteil der höheren Kapazität von Lithium-Akkus wird zu großen Teilen durch den Platzbedarf der Elektronik wieder aufgefressen.
- Durch die fixe Spannung keine Möglichkeit zu erkennen, wie voll der Akku noch ist (ein damit betriebenes Gerät geht einfach sehr plötzlich irgendwann aus)
- In der Regel keine Möglichkeit, sie in "normalen" Ladegeräten zu laden.
- "gefährlichere" Zellchemie
- ggf. deutlich empfindlicher auf Wetter (Probleme bei der Entladung bei sehr kalten Temperaturen)
Der einzige Vorteil, der meiner Meinung nach bleibt, ist, dass man kein gutes Rundzellen-Ladegerät dafür braucht.
Meiner Meinung nach sind sie es nicht wert. Insbesondere die teilweise sehr hohe Selbstentladung macht keinen Spaß und leider weiß man das vorher nicht, wie schlimm sie ist. Es gibt Akkus dieser Art bei denen das kaum ein Problem ist und welche, wo es ein riesiges ist. Erwischt man letztere, hat man Pech gehabt und wird zurückgeworfen in Zeiten vor LSD-Akkus. Da hat man dann Akkus im Schrank liegen und immer, wenn man sie benutzen will, sind sie schon leer.

Habe mich für die Weißen als Mittelweg entschieden, dachte erst an die Pro aber nur 500 Ladezyklen gegenüber 2100 bei den Weißen hat die Entscheidung relativ leicht gemacht.
Die weißen sind in 95% der Fälle die richtigen. Gute Kapazität, gute Zyklenfestigkeit, gute Haltbarkeit (auch mal bei gelegentlicher Falschbehandlung wie Tiefentladung), immerhin auch noch gute Fähigkeit hohe Ströme zu liefern (also auch für Hochstromanwendungen wie moderne Taschenlampen geeignet). Die anderen Modelle (Lite/hellblau und Pro/schwarz) sind nur für spezielle Fälle. Die Lite (hellblau) nimmt man insbesondere dort, wo man eine extreme Zyklenfestigkeit braucht (mehrere 1000 Zyklen) oder die Akkus gequält werden, speziell durch dauerhafte Überladung (z.B. DECT-Telefone in der Regel). Das können die nämlich sehr viel besser ab und gehen sehr viel später defekt dadurch. Die Pro (schwarz) nimmt man nur, wenn man das letzte bisschen Kapzität und vor allem das letzte bisschen Hochstromfestigkeit braucht. Ich habe die Pro z.B. in meinem Blitzgerät für die DSLR. Da ist jede Zehntelsekunde, die das Blitzgerät schneller wieder auflädt und neu Blitzen kann, viel wert. Für alles andere sind die weißen schon die richtigen.

Lader dazu:
Kannst ja dann mal berichten, wie gut der funktioniert. Wobei: So lange man nur eneloops und am besten noch möglichst neue reinlegt, funktionieren eigentlich alle eneloop-Lader gut. Die Spreu vom Weizen trennt sich evtl. erst, wenn die eneloops schon älter sind und dadurch einen höheren Innenwiderstand bekommen - dann verweigert so mancher eneloop-Lader den Ladevorgang, obwohl die Akkus noch gut nutzbar wären. Oder wenn man mal nicht-eneloops einlegt. Laut Datenblatt ist das Gerät auch recht lahm. Standard-Eneloop-Akkus brauchen 4-5 Stunden zum Laden. Das könnte auch Probleme bei der Delta-Peak-Voll-Erkennung geben, dafür ist nämlich durchaus ein ausreichend großer Ladestrom nötig, was hier kaum noch erfüllt ist. Aber sie würden das Produkt wohl kaum verkaufen, wenn es nicht vernünftig abschalten würde. Und durch USB ist der maximale Ladestrom bzw. die maximale natürlich auch begrenzt. Der Nitecore-Lader schafft mit einem Standard-USB-Netzteil auch nur 500mA pro Port bei 4 belegten Ports, das sind ebenfalls 4 Stunden. Nur wenn man ihn mit einem Quick-Charge-fähigen USB-Netzteil verbindet, kann er mir 1A pro Port laden (bei 4 Ports) und damit normale eneloops in zwei Stunden vollladen. Das ist übrigens der Strom, mit dem ich meine normalen eneloop AA auch lade. Wenn es schnell gehen muss, nehme ich auch 2A (Ladezeit dann 1 Std.)
 
Mein Fehler. Ich dachte das MC5000 sei 8-slot. Das ist am CM2024 dann ganz klar ein Vorteil.
 
Oder meinst du, um sie am USB-Port betreiben zu können?
Richtig

Kannst ja dann mal berichten, wie gut der funktioniert.
Der Däne hat den "BQ-CC55" AC-Lader getestet:
Conclusion

This is one of the better Panasonic chargers, it is a bit critical with old batteries, probably due to the fairly high charge current.

The conclusion must be that it is a fairly good charger.
dieser ist neben dem CC87 unter "Smart & Quick" gelistet unter den Eneloop Ladern, Daher gehe ich davon aus dass er seinen Zweck erfüllen wird. Bei Gelegenheit werde ich berichten. Was mich auch zum Kauf bewogen hat ist, dass der CC87 nicht nur einen USB Eingang sondern auch einen USB Ausgang hat, somit als kleine Powerbank genutzt werden kann.

https://www.panasonic.com/global/energy/products/eneloop/de/lineup/eneloop.html
 
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