Welche CPU und RAM für Datensicherung und virtuelle Laufwerke

Steppenfrau

"Technik-Versteher"
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20 Juni 2024
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Moin,
es gibt mittlerweile Anbieter von Laptops, die aus Datenschutzgründen den RAM in viele virtuelle Laufwerke unterteilen ( sowas wie shelter unter android oder so ), damit Anwendungen oder Anwendungsgruppen erscheinen, als gäbe es keine anderen Daten um sie rum. Diese können dann auch nicht mitgelesen werden.
Dazu benötigen sie anscheinend sehr viel RAM.
Nun kann ich mir solche fertigen Geräte nicht leisten und nutze nur thinkpads mit linux.
Bin tendenziell auf der Suche nach einem Gerät, mit dem ich schnell Daten kopieren kann ( externe LW sichern ) aber auch mal solche Technik wie oben beschrieben ausprobieren kann. Mit einem zusätzlichen VPN hat mein x1 Yoga Gen 4 eben sehr schwer geatmet sozusagen...
Welche CPU und RAM sollte ich mindestens haben, was meint ihr ? Hat jemand Erfahrung mit solcher Art zu arbeiten ?
Viele Grüße
 
Tut mir leid, aber ich verstehe nicht, um welches System es sich handelt und wie es funktionieren soll. - Hast Du eine entsprechende Konfiguration und Beschreibung aus dem Netz verfügbar?
 
Ich sag's noch mal: das ist Schlangenöl. Unter Linux hast du Namespaces, wenn du möchtest kannst du "landrun" verwenden. Dass du nicht-initialisierten Speicher mit "Geheimnissen" bekommst ist prinzipiell seit ~ 20 Jahren beseitigt - mal abgesehen von so verschiedenen SIcherheitslücjken, gegen die dich aber Ramdisks auch nicht schützen, zumal du nicht wreißt ob der allokierte Speicher physikalisch ortsfest ist oder nicht ... das ist ein ganz tiefer Hasenbau, wenn du da reintauchen willst nimm genug Futter und Batterien mit :)
 
Du suchst die Windows-Sandbox.

Sehe ich ja gerade erst... - für Linux fehlen mir Kenntnisse, ob es da Vergleichbares gibt.
Das Stichwort oben könnte dir aber bei der Suche nach einer entsprechenden Anwendung helfen.
Ja stimmt, mir fehlte das Wort. Firejail gibt es in linux. Aber ich kenne mich da nicht aus.
Ich versuche nur gerade abzuschätzen wieviel zusätzlichen RAM man braucht, wenn man mehrere solcher Jails benutzt.
 
Firejail gibt es in linux. Aber ich kenne mich da nicht aus.
Dann lass es lieber sein. ;)
Mit Tools, die man nicht kennt, kann man - egal, ob unter Windows, Linux, MacOS - meistens mehr Unheil anrichten als Nutzen stiften.
Und dann für sowas noch extra viel RAM kaufen, bei den heutigen Preisen? 🙈
 
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Ergibt technisch keinen Sinn. Hast Du vielleicht einen Produktnamen oder ein anderes Stichwort z.B. das konkrete Betriebssystem, damit wir hier nicht raten müssen?

PRVCY OS Image ist ein alternatives Betriebssystem welches das beinhaltet. Zugleich werden auch fertige Laptops usw angeboten.​

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Dann lass es lieber sein. ;)
Mit Tools, die man nicht kennt, kann man - egal, ob unter Windows, Linux, MacOS - meistens mehr Unheil anrichten als Nutzen stiften.
Und dann für sowas noch extra viel RAM kaufen, bei den heutigen Preisen? 🙈
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Ja das stimmt. Aber man kann ja lernen, muß lernen. Es wird immer alles komplexer...es kann ja nicht jeder ein Nerd sein.
 
Ich sag's noch mal: das ist Schlangenöl. Unter Linux hast du Namespaces, wenn du möchtest kannst du "landrun" verwenden. Dass du nicht-initialisierten Speicher mit "Geheimnissen" bekommst ist prinzipiell seit ~ 20 Jahren beseitigt - mal abgesehen von so verschiedenen SIcherheitslücjken, gegen die dich aber Ramdisks auch nicht schützen, zumal du nicht wreißt ob der allokierte Speicher physikalisch ortsfest ist oder nicht ... das ist ein ganz tiefer Hasenbau, wenn du da reintauchen willst nimm genug Futter und Batterien mit :)
Ich weiß nicht, was du mit Schlangenöl meinst. Vielleicht habe ich mich auch falsch ausgedrückt aus Mangel an Kenntnissen. Aber in sandboxes zu arbeiten ist ja verbreitet. Soweit ich weiß, kostet das Speicher.
 
Um Himmels Willen... 🙄 - würden wir statt über ThinkPads über Religion reden, würde ich das als "Sekte" titulieren.
Hast du die dort aufgerufenen Preise gesehen? :oops:

Arbeitest du für den BND, die CIA oder die NSA? :cool:
Ich glaube, das führt dann zu weit. Ja die Preise sind sehr hoch. Die Grundidee leuchtet mir durchaus ein. EInfach mal durchdenken, wenn man sich mit tracking, spamming, Datenklau beschäftigt. Online Banking usw.
Mir geht es eigentlich darum, meine hardware zukunftsfähig zu gestalten, wenn sie ersetzt werden muß.
 
EInfach mal durchdenken, wenn man sich mit tracking, spamming, Datenklau beschäftigt. Online Banking usw.
Das war in diesem Thread dein einziger sinnvoller Satz (sorry).

Damit triffst du nämlich den Nagel auf den Kopf: Bei Gebrauch der IT den Kopf einschalten, nicht alles glauben und nicht wild auf alles klicken!
Wird - analog zum "Schlangenöl" - auch als "Brain 2.0" bezeichnet... ;)
 
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Man könnte sich auch einfach direkt Qubes OS herunterladen, was Open Source und damit gratis ist und hat damit die gesamte Grundlage bereits selbst oder man lässt sich das für 350€ auf einem USB Stick verkaufen ¯⁠\⁠_⁠(⁠ツ⁠)⁠_⁠/⁠¯

Viel mehr ist das Angebot auch nicht, nur kommen dann sicher ein paar Skripte und "Kurse" dazu. Aber zum digitalen Datenreduktion gibt es sicher bessere und verlässlichere Quellen, die damit nicht nur Geld verdienen wollen (CCC als Beispiel).

Gegen Tracking hilft es auch nur sehr begrenzt ein Gerät von vielen abzusichern, bei Spamming sowieso nichts und wenn deine Bank oder dein verwendeter Dienst angegriffen wird ist es auch relativ egal in wie viele Ramdisks dein eigener Laptop nun aufgeteilt ist.

"Obsolote" Hardware lässt sich eigentlich mit diversen Linux Distributionen weiter am Leben erhalten, es muss nicht unbedingt Qubes o.ä sein.


Nachtrag: Das eigentliche Notebook wird wahrscheinlich ein Clevo Rebrand sein, vermutlich V540TU bzw V560TU, auch da ist also gute Marge drauf, selbst bei aktuellen RAM/SSD Preisen, auch im Hinblick auf die bereits 3 Jahre alte Platform und sehr kuriose und nicht zusammenpassenden Beschreibung auf der Webseite (z.B DDR4 RAM oder 2,5" SATA SSD/HDD)
 
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Man könnte sich auch einfach direkt Qubes OS herunterladen, was Open Source und damit gratis ist und hat damit die gesamte Grundlage bereits selbst oder man lässt sich das für 350€ auf einem USB Stick verkaufen ¯⁠\⁠_⁠(⁠ツ⁠)⁠_⁠/⁠¯

Viel mehr ist das Angebot auch nicht, nur kommen dann sicher ein paar Skripte und "Kurse" dazu. Aber zum digitalen Datenreduktion gibt es sicher bessere und verlässlichere Quellen, die damit nicht nur Geld verdienen wollen (CCC als Beispiel).

Gegen Tracking hilft es auch nur sehr begrenzt ein Gerät von vielen abzusichern, bei Spamming sowieso nichts und wenn deine Bank oder dein verwendeter Dienst angegriffen wird ist es auch relativ egal in wie viele Ramdisks dein eigener Laptop nun aufgeteilt ist.

"Obsolote" Hardware lässt sich eigentlich mit diversen Linux Distributionen weiter am Leben erhalten, es muss nicht unbedingt Qubes o.ä sein.


Nachtrag: Das eigentliche Notebook wird wahrscheinlich ein Clevo Rebrand sein, vermutlich V540TU oder V560TU, auch da ist also gute Marge drauf, selbst bei aktuellen RAM/SSD Preisen.
Danke, das schaue ich mir mal an. Kuketz hat zum Thema sandboxes, flatpak u firejail usw eine ganz interessante Info im Forum. Das Thema Ram-fresser wird auch kurz erwähnt und bezog sich glaube ich auf den chromium browser. Sehr komplexes Feld. In der Tat raucht einem da der Kopf. Ich nehme solche Veröffentlichungen wie dad von mir beschriebene Angebot immer nur als Anregung zum Selber nachforschen und verstehen. Die Rechner sind wohl auch so teuer, weil sie komplett eingerichtet sind, auch mit VPN.
Dann bedanke ich mich an der Stelle für eure Antworten.
 
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Es ist keine Option alles was irgendwie "sensibel" ist so weit es geht von jeglicher Fernverbindung fernzuhalten? Will heißen, streng voneinander getrennte Systeme?

Klingt für mich irgendwie praktikabler. Wenn "Sie" an deine Daten wollen, kommen die auch daran.
 
Mir geht es eigentlich darum, meine hardware zukunftsfähig zu gestalten, wenn sie ersetzt werden muß.
Dann solltest Du dir Wissen in dem Bereich aneignen und nach offenen Software-Lösungen für Standard-Hardware suchen.
Beim teuren Rundum-sorglos-Paket werden früher oder später Probleme auftauchen, die dauerhaft Probleme bleiben werden.
 
zumal du nicht wreißt ob der allokierte Speicher physikalisch ortsfest ist oder nicht
Naja, du könntest ein Multi-Socket-System (also vermutlich keinen Laptop) nehmen und mit numactls membind-Parameter einer VM den Speicher einer CPU zuordnen. Wenn du nicht gerade auf einen Exploit stößt, der letztendlich über den Interconnect Speicher einer anderen CPU liest, könnte das eine "Lösung" sein.

Man könnte sich auch einfach direkt Qubes OS herunterladen, was Open Source und damit gratis ist und hat damit die gesamte Grundlage bereits selbst
QubesOS ist keine schlechte Wahl, läuft aber in einem Hypervisor, braucht entsprechend viel RAM für die einzelnen VMs und ist weder einsteigerfreundlich noch einfach im Alltag zu benutzen.

Dürfen die ihren "PRVCY Laptop" mit Rundstecker überhaupt verkaufen?
"Das USB-C-Ladekabel wird in der EU ab dem 28. April auch für alle neu angebotenen Laptops Pflicht." (März 2026, bundesregierung.de)
 
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  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

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