T4x (T40-43) Was ist das tolle an diesen IPS displays?

ThinkPad t40, T41, T42 und T43

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Moin,

Kann mich einer mal richtig schlau machen und mir mal erklären was das tolle an diesen IPS displays ist?
Was ist bei diesen anders als bei den normalen Displays in den Thinkpads!

Danke für eure tolle hilfe.
 
12.5" ;)
ja, rund 40€, ein muss, wer sich ein X220 konfiguriert :) ips.PNG
logisch braucht man auch extern einen guten monitor, wenn bildbearbeitung wichtig ist
 
ich glaube nicht recht, dass einen einen "normalen" notebookhersteller gibt, der standardmäßig ips-panels verbaut.
 
Glossy Displays sind aber bääh :D

aber die 40€ lohnen sich auf jeden Fall ;)
 
Und andere hersteller nennen es standart :cool:

Die meisten Hersteller haben professionelle Texter und würden es nicht Standart nennen, es sei denn, der Texter steckte bereits in der innerlichen Kündigung. Abgesehen davon sind IPS Displays teuer und selten.

Wenn Du einen kalibrierbaren Monitor haben willst, kommst Du an IPS eigentlich nicht vorbei. TN Module haben weder den Farbraum noch den nötigen Kontrast für z.B. Bildbearbeitung. IPS in Notebooks findest Du bei einigen IBM, bei Apple (dort allerdings mit Spiegelfläche, was ein NoGo ist) und sonst sehr selten. Der Grund dafür ist unter anderem der Kostenfaktor, die Dinger sind teurer und Notebookkäufer ausserhalb des Businessbereiches sind ausgesprochen kostenbewusst. Dass die Apple und IBM relativ teuer sind, erlaubt solche Ausführungen.

Du kannst auch ein X60s mit IPS Display ausrüsten und dazu ein Panel aus/für/von einem X60 tablet nehmen. Gibts in XGA und SXGA, Kostenpunkt für ein XGA Display so ab 100 Euro, SXGA geht tendenziell eher in Richtung 250. Ein sehr gut erhaltenes X60s ist etwa 150 wert damit käme ein SXGA X60s auf etwa 400. Zusätzlich muss ein modifiziertes Bios aufgespielt werden und ein spezielles Adapterkabel gelötet oder gekauft. Für das Geld kriegt man auch ein X60 tablet mit SXGA, allerdings ist das wesentlich schwerer und grösser. Das Panel muss bei Einbau ins X60s bearbeitet werden, am Rahmen müssen einige Nasen und die vorgebaute Scheibe entfernt werden. Im X60s müssen dann noch die Hinges modifiziert werden (die Halterungen für den Monitor).

Externer Monitor ist ne gute Alternative, IPS ist aber auch da selten und relativ teuer. Einstiegsklasse für Monitore die für Bildbearbeitung brauchbar sind, dürfte so um die 500 Euro sein. Mir fällt da eigentlich nur der HP L2475W ein, der um die 500 schon ziemlich gut ist. Allerdings kommt dann zwingend noch eine Kalibrierlösung dazu, 100 Euro Minimum. Professionelle Monitore für die Druckvorstufe liegen so um die 1500 aufwärts- und Gebrauchtkauf ist keine Option, weil sie nur begrenzt farbtreu sind und nach wenigen Jahren ausgemustert werden, weil nicht mehr kalibrierbar.
 
Die Fujitsu P24W IPS gehen schon bei 400 los und sind sehr gut.
PVA und MVA sowie AFFS Displays sind auch kalibrierbar.
Die T60 Flexview sind ganz nett!
 
Jepp. Allerdings gehen die Fujitsu eher bei 460 los, mit etwas Glück kriegt man zu dem Preis auch den HP schon. und ich meine, das man beim Fujitsu nur analog kalibrieren kann d.h. bei DVI Anschluss lassen sich Farbe und Kontrast nicht einstellen.
 
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@ chill:
apple verbaut auch kein ips in den macbooks, sondern tn, auf wunsch und gegen aufpreis auch in matt. aber auch tn-panels sind kalibrierbar. farbraum und kontrast sind nicht mehr so schlecht wie früher. die w-thinkpads der letzten 2(?) generationen gibt es z.t. mit integriertem colorimeter und beim full-hd- bildschirm auch mit eetwa 95%iger abdeckung des adobe-rgb-farbraumes. an einen professionellen tft von nec oder eizo für sagen wir mal 3000€ kommen solche laptop-displays aber natürlich nicht heran. ;)
 
Externer Monitor ist ne gute Alternative, IPS ist aber auch da selten und relativ teuer. Einstiegsklasse für Monitore die für Bildbearbeitung brauchbar sind, dürfte so um die 500 Euro sein. Mir fällt da eigentlich nur der HP L2475W ein, der um die 500 schon ziemlich gut ist. Allerdings kommt dann zwingend noch eine Kalibrierlösung dazu, 100 Euro Minimum. Professionelle Monitore für die Druckvorstufe liegen so um die 1500 aufwärts- und Gebrauchtkauf ist keine Option, weil sie nur begrenzt farbtreu sind und nach wenigen Jahren ausgemustert werden, weil nicht mehr kalibrierbar.
sind aber stark im kommen, ich meine jetzt nicht die absoluten profi schirme, sondern gute consumer/ semi pro displays, die gute farben, kontraste und blickwinkel haben. zB "PLS" von samsung. hier ein paar mehr oder weniger bezahlbare (CHF ;)):

http://www.digitec.ch/ProdukteVergl...763,221688,225372,175149,175144,189740,175143
 
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Wollte ich auch eben einwerfen. Apple verbaut bei Notebooks auch keine IPS Panels. Das sind alles sehr gute TN-Panels, was zeigt, was mit dieser Technologie möglich wäre, wenn man bereit ist, für die Display's etwas mehr Geld einzurechnen. Die Apple - Desktopmonitore bzw. die IMac's haben aber IPS Panels.
 
Ah, cool- danke für die Infos, ich gucke immer nur wenn ich aktuell was brauche und bin nicht mehr voll informiert wie es scheint. Was die kalibrierung angeht- kalibrieren kann man alles, ob es dann auch brauchbar ist, weiss ich nicht. Bei IPS hat man den Vorteil der Blickwinkelunabhängigkeit, bei einigen Displays, die ich hatte veränderten sich die Farben durch den unterschiedlichen Abstand Mitte/Rand schon- das geht dann nicht wirklich.

Als ich vor einem Jahr recherchierte, bot sich mir das dargestellte Bild. Den HP kaufte ich selber nachdem ich
www.prad.de/new/monitore/test/2008/test-hp-lp2475w.html gelesen hatte. Super Monitor, allerdings hoher Stromverbrauch und eine Neigung zum (sehr leisen) Brummen mit abgeregelter Helligkeit. bei voller helligkeit ist er unerträglich hell und natürlich auch nicht für Bildbearbeitung tauglich. Sinnvoll ist wohl etwas um die 20 % Helligkeit.

Er deckt Adobe RGB zu 100% ab. Wie ich eben sehe, gibt es ihn teilweise unter 460 Euro. Das halte ich für ein ziemlich perfektes Preis/Leistungsverhältnis. Ich hatte auch noch nie einen derart massiv und solide gebauten Monitor wie diesen.

Aber wir wissen ja gar nicht ob der Themenersteller überhaupt Bildbearbeitung plant, so gesehen sind wir in Gefahr OT zu werden.
 
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Auch ohne jemals wirklich ein Bild bearbeitet zu haben, muss ich sagen, dass IPS an meinem T60 (Flexview halt) einfach eine Wohltat ggü den derzeitigen Multimedia-Laptops mit TN-Panels ist. Die Farben und der Kontrast sind viel natürlicher und das Auge fühlt sich einfach wohler als am TN-Panel. Auch am iPhone 4 merkt man das schon im Vergleich zu, iPod touch. Das IPS Panel ist einfach Top. Desktopmässig setze ich auf VA, und das zum Zocken und Surfen. Auch sehr zufrieden. TN ist mir zuuu grell und iwie nicht natürlich
 
Also es gibt auch IPS Monitor für unter 200€ siehe Dell U23 etc. Wie tauglich er für die Bildbearbeitung ist kann ich dir nicht sagen lediglich anbieten es für dich zu testen , zudem soll der Dell sehr schlecht zu kalibrieren sein ist dabei aber von haus aus schon gut eingerichtet .
http://www.prad.de/new/monitore/test/2010/test-dell-u2311h-teil19.html ich hatte den Monitor vor ein paar Monaten für glaube 170inkl gekauft und es nicht bereut
 
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Also es gibt auch IPS Monitor für unter 200€ siehe Dell U23 etc. Wie tauglich er für die Bildbearbeitung ist kann ich dir nicht sagen lediglich anbieten es für dich zu testen , zudem soll der Dell sehr schlecht zu kalibrieren sein ist dabei aber von haus aus schon gut eingerichtet .
http://www.prad.de/new/monitore/test/2010/test-dell-u2311h-teil19.html ich hatte den Monitor vor ein paar Monaten für glaube 170inkl gekauft und es nicht bereut

Schlecht kalibrierbar und ungleichmässige Ausleuchtung wären für halbwegs semiprofessionelles Arbeiten ein Unding- aber als Monitor für Office, Spielen und Filme scheint das ein gutes Low-Budget Gerät zu sein. Nicht uninteressant wenns nicht so genau gehen muss. Gibt noch andere Punkte die mich stören würden- wackliges Gelenk so dass Pivot nicht sauber hält und Pivot geht nur bei schräggestelltem Monitor. Er hat keinen HDMI Anschluss und auch sonst ist er da vergleichsweise spärlich ausgestattet. Er ist "nur" 23 Zoll gross und kann "nur" FullHD. Er deckt keinen Farbraum komplett ab. Wie gesagt, kein schlechtes Gerät für den Preis.
 
Wollte ich auch eben einwerfen. Apple verbaut bei Notebooks auch keine IPS Panels. Das sind alles sehr gute TN-Panels, was zeigt, was mit dieser Technologie möglich wäre, wenn man bereit ist, für die Display's etwas mehr Geld einzurechnen. Die Apple - Desktopmonitore bzw. die IMac's haben aber IPS Panels.

Schade ich dachte Apple steckt die IPS dinger auch in ihre Books.
Aber wie der Imac bildschirm aussieht das weiß ich ja!

Also muss in das Lenovo ein IPS
 
http://thinkpad-forum.de/threads/67446-SXGA-Mod-Infos?highlight=ips+x60s

Kabel kriegst Du da: http://www.ebay.de/itm/130593053449

Displays sind schwierig zu kriegen. Du brauchst eines aus einem X60 Tablet, die aus den 61 haben direct Bonding, Du kriegst die Scheibe dann nicht runter und damit das Display auch nicht ins Gehäuse des X60s. Ich würde bei der Gelegenheit empfehlen auf SXGA (1400x1050) zu gehen auch wenns teuer ist. Falls Du das machst musst Du ein modifiziertes Bios flashen. BOEHYDIS HV121P01-101 ist nicht geeignet, direct bonding. BOEHYDIS HV121P01-100 ist geeignet, Scheibe mit Moosgummi befestigt. Die Dinger werden schon länger nicht mehr hergestellt und sind selten. FRU ist 13N7204

Sofern Du ein defektes X60 Tablet kriegen kannst mit gutem und funktionierendem Monitor ist das wahrscheinlich die günstigste Lösung. Ausschlachten und Rest weggeben. scheibe und Digitizer musst Du dann entfernen. Vorsicht bei manchen asiatischen Händlern, die wissen oft nicht wirklich was sie verkaufen und nachfragen funktioniert nicht immer gut. Versand dauert dann auch lange. Zoll und Umsatzsteuer mitrechnen, wird auf Warenwert plus Versandkosten erhoben und liegt bei etwa 20%. Bei einigen Transportunternehmen (EMS zum Beispiel) kommen Abwicklungsgebühren für den Zoll dazu die es auch in sich haben können.

Schnell und nicht übermässig teuer ist Fedex, auch die berechnen eine Abwicklungsgebühr beim Zoll und sind nicht billig, dafür aber schnell und komfortabel. Versand mit Fedex dürfte so um die 30-40 Euro liegen- ohne Zoll und MWST., das kommt noch drauf.
 
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Schlecht kalibrierbar und ungleichmässige Ausleuchtung wären für halbwegs semiprofessionelles Arbeiten ein Unding- aber als Monitor für Office, Spielen und Filme scheint das ein gutes Low-Budget Gerät zu sein. Nicht uninteressant wenns nicht so genau gehen muss. Gibt noch andere Punkte die mich stören würden- wackliges Gelenk so dass Pivot nicht sauber hält und Pivot geht nur bei schräggestelltem Monitor. Er hat keinen HDMI Anschluss und auch sonst ist er da vergleichsweise spärlich ausgestattet. Er ist "nur" 23 Zoll gross und kann "nur" FullHD. Er deckt keinen Farbraum komplett ab. Wie gesagt, kein schlechtes Gerät für den Preis.

Im Prinzip schon aber der der Displayport reicht aus und naja selbst als "Semiprofessioneller" kennt man halt den unterschied vielleicht gar nicht ich muss sagen das mit das breitere specktrum allein bei den schwarztönen schon deutlich zu meinem TN acer panel ausgefallen ist . Das wacklige Gelenk kann ich nicht bestätigen aber gelesen hab ich im prad auch schon davon , und das die pivot funktion etwas umständlicher ist nervt teilweise schon , andererseits sind das 5 sekunden die sollte man doch wohl noch aufbringen könenn.Aber natürlich wenn man damit wirklich nicht nur ein wenig rumspielt , sei es jetzt in Photoshop oder ä. , ist er völlig brauchbar und ich würde mir ihn jederzeit wieder kaufen .

An Fotobar du musst nicht zwingend zu Lenovo , HP hat auch einige dort nennt sich das nicht IPS sondern DreamColor das 8740w hat das zum Beispiel . Ich persönlich hatte bisher noch kein Subnotebook , könnte mir aber durchaus vorstellen das auf dauer etwas anstrenger sein könnte .
 
An Fotobar du musst nicht zwingend zu Lenovo , HP hat auch einige dort nennt sich das nicht IPS sondern DreamColor das 8740w hat das zum Beispiel . Ich persönlich hatte bisher noch kein Subnotebook , könnte mir aber durchaus vorstellen das auf dauer etwas anstrenger sein könnte .

Ist auch etwas anstrengend, SXGA auf 12,1 Zoll. Aber wenn man es klein und leicht haben will, ist ein Subnotebook halt ne feine Sache.
 
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