Die Verwirrung ist nun komplett: OpenOffice, LibreOffice und jetzt White Label Office

born.in.the.water

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Siehe: http://www.chip.de/news/White-Label-Office-Nachfolger-von-Open-Office-laden_53491623.html

Sagt mir bitte, dass diese CHIP-Meldung ein Witz ist!!! :confused:

Wollen wir nicht ein ThinkpadOffice oder ThinkOffice gründen?!? Mal ehrlich, ist das jetzt im Trend? Gibt's irgendwo einen Volkshochschulkurs mit dem Thema "Wir gründen unser eigenes Office-Paket!"??? :cursing:
Die Abspaltung von LibreOffice konnte ich ja noch in Teilen verstehen, obwohl ich die Hoffnung hatte, dass man sich wieder beruhigt, die Kompetenzen bündelt, dem OpenSource-Gedanken treu bleibt und mit dem meiner Meinung schöneren Namen "OpenOffice" wieder fortfährt, aber stattdessen nun das?!?

Für mich bleibt an dieser Stelle nur zu sagen:
TSCHÜSS OpenOffice, LibreOffice und wie ihr alle heißen mögt... HALLO Softmaker Office :thumbup:

B.I.T.W
 
Naja das ist der OpenSource gedanke ;)

Die "Kompetenzen" die in WhiteOffice nun gesteckt werden, gehen ja auch zurueck an OpenOffice (GPL) und somit kriegt auch LibreOffice sein Fett weg.

Nur weil da 3 Wege gegangen wird heist es ja nicht das wenn zb Libreoffice was tolles neues macht das es dann Open/White verwehrt wird.

Ich find das so besser als wenn man sich innerhalb des Teames nicht einig wird und es somit zu heftigen Spannungen kommt.

So kann jeder sein eigenes Ding drehen und wenn jemand was vom anderen braucht nimmters einfach ;)
 
Für mich ist Office 2010 das beste Office das ich je benutzt habe.
 
Es hat seine Vorzüge, aber:

1) Es gibt Leute bei denen läuft es einfach nicht ;) Mein HauptOS (Zuhaus + auf der Firma) ist Linux.
2) Viele brauchen den Funktionsumfang von O2010 nicht
3) Viele wollen einfach nicht soviel Geld für eine Software ausgeben, entweder weil ihnen die OpenSource-Variante reicht oder weil sie das Geld nicht haben oder sie denken es lohnt einfach nicht.
 
Für mich ist Office 2010 das beste Office das ich je benutzt habe.

Unterschreib' ich so. Nach einigem hin und her hab ich in letzter Zeit Studium und Arbeit/Praktikum mit OpenOffice auf Windows und LibreOffice auf Linux probiert. Aber das war ein Krampf. Da bekommt man Dokumente, dessen Funktionen dann von OpenOffice nicht unterstützt werden und erstellt Dokumente, die dann von Office 2007/2010 und anderen (einen Tick älteren) OpenOffice-Versionen nicht unterstützt werden usw. Das war ein Krampf. Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich da rein gesteckt hab, um solche Probleme zu löschen. Die Arbeitszeit kann ich jetzt lieber in sinnvolles stecken, nachdem ich mir Office 2010 Professional Plus (als Student ca. 60€) + Visio 2010 Professional (als Student kostenlos) gekauft habe. Das war eine der sinnvollsten Investitionen seit langem.
 
Es gibt in letzter Zeit in der FOSS-Szene einige beunruhigende Entwicklungen, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auf persönliche Eitelkeiten jüngerer Projektmitarbeiter zurückzuführen sind sowie auf eine sehr egozentrierte Sichtweise der eigenen Arbeit. Daraus resultieren unsinnige Projekte, die zu einem ebenfalls nicht zu vernachlässigenden Teil vollkommen an den Anwenderwünschen vorbei laufen. Zu nennen wären z.B. überflüssige und teils kaum zu bedienende Oberflächen wie Unity oder Gnome 3, und auch der Ärger um OpenOffice ist solch ein Beispiel. Zwar ist es richtig, dass FOSS stets aufgrund vielfältiger Ideen und Projekte keine Monokultur kennt (und das ist gut so, weil die Vielfalt auch eine große Dynamik in der Entwicklung von Software hervorbringt), aber man muss auch das große Ganze im Auge behalten. Kommt - so wie bei OpenOffice - aufgrund diverser Streitereien öffentlich der Eindruck auf, dass es vorbei ist mit dem Projekt, so schadet das der Sache enorm. Die Kräfte müssen gebündelt werden, und da sollten manche Damen und Herren mal über ihren eigenen Schatten springen, bestehende Hierarchien akzeptieren und vor Verlautbarung öffentlicher Aussagen sowie Gründung eigener "Projekte" das Gehirn einschalten. Außerdem empfiehlt es sich, auf die Anwender zu hören, wenn diese ihre Wünsche artikulieren, denn verärgerte Anwender strafen unfähige Entwickler gnadenlos ab - und dann geht es ganz schnell bergab.

Gruß
enrico65
 
Warum Office 10 das beste ist kann ich nicht nachvollziehen. Ich hasse diese neue Oberfläche mit dem ganzen schnick schnack, den Normale Menschen nicht brauchen. Ich kann es zwar nicht unter linux nutzen, aber MS Office 2003 ist das Perfekte Office. Schlicht einfach und ohne viel drum herum. :rolleyes:
 
Es gibt in letzter Zeit in der FOSS-Szene einige beunruhigende Entwicklungen, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil auf persönliche Eitelkeiten jüngerer Projektmitarbeiter zurückzuführen sind sowie auf eine sehr egozentrierte Sichtweise der eigenen Arbeit. Daraus resultieren unsinnige Projekte, die zu einem ebenfalls nicht zu vernachlässigenden Teil vollkommen an den Anwenderwünschen vorbei laufen. Zu nennen wären z.B. überflüssige und teils kaum zu bedienende Oberflächen wie Unity oder Gnome 3, und auch der Ärger um OpenOffice ist solch ein Beispiel. Zwar ist es richtig, dass FOSS stets aufgrund vielfältiger Ideen und Projekte keine Monokultur kennt (und das ist gut so, weil die Vielfalt auch eine große Dynamik in der Entwicklung von Software hervorbringt), aber man muss auch das große Ganze im Auge behalten. Kommt - so wie bei OpenOffice - aufgrund diverser Streitereien öffentlich der Eindruck auf, dass es vorbei ist mit dem Projekt, so schadet das der Sache enorm. Die Kräfte müssen gebündelt werden, und da sollten manche Damen und Herren mal über ihren eigenen Schatten springen, bestehende Hierarchien akzeptieren und vor Verlautbarung öffentlicher Aussagen sowie Gründung eigener "Projekte" das Gehirn einschalten. Außerdem empfiehlt es sich, auf die Anwender zu hören, wenn diese ihre Wünsche artikulieren, denn verärgerte Anwender strafen unfähige Entwickler gnadenlos ab - und dann geht es ganz schnell bergab.
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Warum Office 10 das beste ist kann ich nicht nachvollziehen. Ich hasse diese neue Oberfläche mit dem ganzen schnick schnack, den Normale Menschen nicht brauchen.
Gerade die neue Oberfläche ist das große Plus von Office 2010. Es steckt ein durchgängiges Konzept dahinter und wenn man sich einmal darin eingedacht hat kann man damit perfekt arbeiten und wird eben nicht mehr von dem ganzen Schnick Schnakck und den Funktionen die normale Menschen nicht brauchen die sich in x-fach verschachtelten Menüs verstecken genervt.
Dazu kommt, dass inzwischen Word-Dokumente tatsächlich auf den meisten Computern gleich aussehen. Das war mit Word 2003 noch nicht so.
 
Also ich arbeite mit drei Office Programmen (OpenOffice, LibreOffice und MS Office), wobei das MS Office von der Oberfläche her einfach nur noch furchtbar ist...
Also ich komme damit nicht zurecht. Ich denke das ist aber auch ein Bisschen Geschmackssache.
 
@ibmthink

Installation läuft. hab den download nochmal neu gestartet. wer weiß, was da schiefgelaufen war..
 
Office 10 ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Da ich nur Word und Excel brauche reicht mir das Office 10 Starter, was gratis ist.

Open Office und Abiword habe ich mal ausprobiert, aber es war für mich nicht das Richtige und da war ich froh als Office 10 Starter kam.
 
Office 10 ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. Da ich nur Word und Excel brauche reicht mir das Office 10 Starter, was gratis ist.

Open Office und Abiword habe ich mal ausprobiert, aber es war für mich nicht das Richtige und da war ich froh als Office 10 Starter kam.

LibreOffice mal versucht? Ich finde das Teil ganz gut...
Ansonsten: Lotus Symphonie ist auch nett.
 
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