T14*/T15* T14s AMD Gen4 BIOS Update schlägt fehl

blublub

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Hallo,

Bei meinem T14s läuft das BIOS Update immer in einen Fehler - bekanntes Problem? - ich berfürchte ich muss einen Support Fall aufmachen und das Board tauschen lasse.
danke
 
Hallo,

Bei meinem T14s läuft das BIOS Update immer in einen Fehler - bekanntes Problem?
Nö. Bis einschließlich BIOS-Version 1.22 hatten wir hier nie Probleme.

Clever wäre gewesen, wenn Du geschrieben hättest
  • welche BIOS-Versionen bei Dir betroffen sind ("Update von Version x auf Version y"),
  • wie Du das BIOS updaten wolltest (Unter Windows? Unter Linux? Per Boot-Image?) und
  • welche Fehlermeldung Du angezeigt bekommst.
 
Und ob die beiden BIOS-Update Einstellungen im BIOS "enabled" sind.
 
Hi, ja stimmt, vergesse:

Aktuelles BIOS 1.20 aus Mai 2024

Update auf:
1.22 unter Windows

Fehler anbei als Bilder - akku ist voll und Kabel steckt und ich habe nix abgebrochen

Alle anderen BIOS Updates liefen ohne Probleme durch, ich schaue nachher im BIOS ob da was umgestellt ist, aber da war ich nicht dran....
 

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Dann lasse das BIOS-Update nicht von Windows durchführen, sondern von Lenovo Vantage oder von Hand:

Achte vor Allem auf die vor dem Update eventuell notwendigen Schritte - siehe README

Ich probiere es nochmal - Vantage habe ich auch schon versucht.
 
Doofe Frage : Dein Windows ist aktuell (Zumindest W10 22H2 ) ? Mein T14 Gen 2 wollte heute auch erst nicht ,hatte es erst neu bekommen und es war eine alte Windows 10 Version installiert (Vermutlich 21H irgendwas ...).
Erst nach Win-Update lief bei mir das BIOS-Update sauber durch ,zuvor wurde es mit der gleichen Meldung abgebrochen (Trotz vollem Akku und NT) .

Gruss Uwe
 
Ich hab Win11 24H2
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Ok, also ich habe nun das NB neu gestartet, mich mit dem SU Passwort angemeldet, im BIOS war "update by end-user - enabled" und es läuft einfach nicht durch. Error Image anbei.

Ich schalte jetzt nochmal Bitdefender aus, aber die Wochen vorher hatte ich ESET und das hatte auch ausgeschaltet und es hat auch nix geändert...
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So und das Ganze nochmal per USB Boot, gleicher Fehler - würde sagen der BIOS Chip ist toast...
 

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Hi,

wie bereits in einem anderen Thread geposted, habe ich ein neues T14s Gen 6 AMD, auf welchem ich Windows 11 clean installiert habe.

Ich habe exakt die gleichen Fehlermeldungen (auch mit dem USB Boot). Angeblich liegt das an der zukleinen EFI Partition. Aber es kann nicht sein, dass man die aufwendig vergrößern muss. Da muss Lenovo nachbessern. Bist du da weiter gekommen?

vgl. bspw:

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Hier nochmal das Problem...:

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Kurz zur Info:

Ich habe meine EFI Partition von 100 MB auf 500 MB vergrößert und das Bios Update lief ohne Probleme durch. Ich vermute, dass bei denjenigen, die kein Problem mit dem Update hatten, die EFI Partition bereits ab Werk über 100 MB groß war. Dies dürfte damit zusammenhängen, dass diese Personen keine "Clean-Installation" von Windows durchgeführt haben, denn bei dieser wird EFi Partition immer standardmäßig auf 100 MB festgesetzt. Bei den von Lenovo vorinstallierten Versionen ist die Partition bereits größer.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
ch habe exakt die gleichen Fehlermeldungen (auch mit dem USB Boot). Angeblich liegt das an der zukleinen EFI Partition. Aber es kann nicht sein, dass man die aufwendig vergrößern muss. Da muss Lenovo nachbessern. Bist du da weiter gekommen?

Schritt A: Platz schaffen für eine neue, größere EFI-Partition
  1. angemeldetes WINDOWS
  2. Datenträgerverwaltung
  3. WINDOWS-Hauptpartition um 1024 MB verkleinern -> (256 MB oder 512 MB gehen auch)
  4. es entsteht hinter der WINDOWS Hauptpartition ein 1GB leerer Speicherplatz
Schritt B: Anzeigen der "alten" EFI-Partition
  1. CMD (Admin)
  2. diskpart
  3. list disk
  4. select disk 0
  5. list partition -> hier wird nur eine EFI-Partition angezeigt -> 100MB
Schritt C: Erstellen einer neuen 1GB-EFI-Partition hinter der WINDOWS-Hauptpartition
  1. create partition efi
  2. format quick fs = fat32
  3. assign letter = P (Wahl eines nicht benutzten Laufwerkbuchstabens)
  4. list volume -> Volume x FAT32 Partition 1024 MB Healthy Hidden
  5. list partition -> hier werden jetzt beide EFI-Partitionen angezeigt -> 100MB und 1024MB
  6. exit (diskpart)
  7. exit (CMD)
Schritt D: Eintrag der neuen EFI-Partition in das WINDOWS-Bootmenü
  1. Start -> Benutzer Sperren
  2. mit gedrückter Shift-Taste "Neu starten" in das WINDOWS PE
  3. durch das PE-Menü hangeln (oder Shift + F10) bis zur CMD-Eingabebox
  4. bcdboot C:\windows /s P: /F UEFI -> "Boot files succesfully created"
  5. exit (CMD)
Schritt E: Kontrolle der neuen EFI-Partion
  1. Reboot Windows
  2. Datenträgerverwaltung
  3. Kontrolle der 1GB großen neuen EFI-Partition -> Healthy
Schritt F: Löschen der alten 100MB großen EFI-Partition und BIOS-Update
  • Löschen der alten 100MB großen EFI-Partition mit dem MiniTool Partition Wizard oder
  • Löschen der alten 100MB großen EFI-Partion mit einem gebooteten Installations-Stick, bei dem man eine benutzerdefinierte Installation vortäuscht und im Partitionsmager die alte EFI-Partion löscht und dann sofort das Setup abbricht
  • Reboot WINDOWS
  • BIOS-Update mit vergrößerter EFI-Partition durchführen
 
Zuletzt bearbeitet:
  1. Start -> Benutzer Sperren
  2. mit gedrückter Shift-Taste "Neu starten" in das WINDOWS PE
  3. CMD
  4. bcdboot C:\windows /s P: /F UEFI -> "Boot files succesfully created"
  5. exit (CMD)

Bei diesem Schritt komme ich leider nicht mit.
- Windows PE ist offenbar ein Boot Medium das erstmal maßgeschneidert für das vorliegende Gerät erstellt werden muss - hab ich lt. Tutorial gemacht. Ok so weit. Glaub ich.
- Schritt 1 interpretiere ich wie "Windows + L". Danach kommt ja der Lock-Screen. So bald ich hier "neu starten" sage, - ob Shift-Taste, oder nicht - beendet er die komplette Session. Ich denke, dass bereits das nicht Deine Intention ist, oder?
- nach obigem Schritt kann ich zwar das Booten unterbrechen und den WinPE Stick als Boot-Device wählen, aber erstens brauch ich da gar kein CMD tippen, denn es kommt gleich und ausschließlich eine Commend Line. Zweitens ist zu diesem Zeitpunkt das Laufwerk P schon wieder Geschichte.

Wo mach ich etwas falsch?
Danke!
 
Ich denke, dass bereits das nicht Deine Intention ist, oder?

Doch, das genau ist die Intention: Sich im PE zur Eingabeaufforderung durchhangeln und dort mit...

bcdboot C:\windows /s P: /F UEFI -> "Boot files succesfully created"

im Bootmenü P: als neue UEFI-Patition zu definieren. Das kann man nicht im laufenden WINDOWS machen.

So bald ich hier "neu starten" sage, - ob Shift-Taste, oder nicht - beendet er die komplette Session.

Nein, er bootet in das PE, dort geht man in die Eingabeaufforderung. Man kann auch den Weg über...

Einstellungen -> Updates -> Wiederherstellung -> Jetzt neu starten

gehen.

Zweitens ist zu diesem Zeitpunkt das Laufwerk P schon wieder Geschichte.

P: bleibt, ist aber im WINDOWS-System als UEFI-Partition unsichtbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
@think_pad bevor ich das erneut probiere, zur Sicherheit: wenn Du WinPE sagst, meinst Du dann das wie oben beschriebene Wiederherstellungs-Medium (USB-Stick), oder den ohnehin vorhandenen Wiederherstellungs-Dialog?
 

In vereinfachter Sprache: WinPE startet das normale WINDOWS nicht, sondern eine reduzierte Version mit Legacy-Treibern. So bald Du in einem grafischen System eine Command-Box angeboten bekommst, ohne das klassische WINDOWS zu starten, ist es ein WINDOWS PE.
 
So bald Du in einem grafischen System eine Command-Box angeboten bekommst, ohne das klassische WINDOWS zu starten, ist es ein WINDOWS PE.
Dann stimmt aber das CMD in Deinem "Tutorial" oben nicht ;-)
Ganz sicher bin ich mir immer noch nicht: erfordert Deine Methode einen USB Stick mit WinPE, oder nicht? Du erwähnst ja den Wiederherstellungs-Dialog. Der ist in Windows bereits eingebaut, startet meines Wissens auch Windows nicht und ist so semi-grafisch.
 
Ganz sicher bin ich mir immer noch nicht.

Du machst mich wahnsinnig. Wer ist sich denn heutzutage noch völlig sicher? Wie wäre es denn mal mit schlichtem Ausprobieren? :)

Erfordert Deine Methode einen USB Stick mit WinPE, oder nicht?

Nein, nicht zwingend. - Man kann auch über den Anmeldebildschirm mit gedrückter Shift-Taste "Neu starten", um in das PE zu kommen.

Man kann auf verschiedene Art in ein WINDOWS-PE und dort das

bcdboot C:\windows /s P: /F UEFI -> "Boot files succesfully created"

ausführen...
  1. über den Anmeldebildschirm mit gedrückter Shift-Taste "Neu starten"
  2. über Einstellungen -> Updates -> Wiederherstellung -> Jetzt neu starten
  3. durch einen schlicht gebooteten Installations-Stick ohne setup.exe (-> WINDOWS-Setup abrechen)
  4. durch einen physischen CD- oder DVD-Systemreparaturdatenträger, der in der Systemsteuerung -> "Sichern und Wiederherstellen" physisch erstellt wird, mit ImgBurn in eine ISO umgewandelt wird und bei Bedarf mit RUFUS auf einen USB-Stick gebrannt wird
  5. durch einen physischen CD- oder DVD-Systemreparaturdatenträger, der in der Systemsteuerung -> "Sicher und Wiederherstellen" physisch erstellt wird, mit ImgBurn in eine ISO umgewandelt wird und von einem mit Ventoy präpariertem USB-Stick direkt gebootet wird

Dann stimmt aber das CMD in Deinem "Tutorial" oben nicht ;-)

"CMD" ist die Eingabeaufforderung = Command-Box = WINDOWS-Konsole, die im grafischen WINDOWS oder einem semigrafischen WINDOWS PE gestartet wird. Man muss sich durch das PE-Menü hangeln, bis dort "Eingabeaufforderung" steht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du machst mich wahnsinnig. Wer ist sich denn heutzutage noch völlig sicher? Wie wäre es denn mal mit schlichtem Ausprobieren? :)

Nichts liegt mir ferner als das!
Aber, zum einen hattest Du meine diesbezgl. Frage (Stick, oder nicht) nicht beantwortet, zum andern geht das bei mir definitiv nicht. Wenn ich aus dem Lock-Screen heraus neu starte, startet er komplett neu. Ich hab die Shift Taste bis zum erneuten Login gedrückt gehalten und es mehrfach versucht. Siehe Screenshot.

Zum "Ausprobieren": ich habe sogar ziemlich viel Zeit damit verbracht, wie man dieses WinPE Boot Medium erstellt. Dazu musste ich div. Pakete installieren, die letzten Updates auf diese Pakete anwenden, etc. Daher die Nachfrage, ob das denn wirklich nötig ist.
Hat letztendlich auch funktioniert, aber trotzdem nicht zum Erfolg geführt. Er erkennt im entscheidenden Schritt das P (hab Deinen Vorschlag übernommen, weiß, dass auch andere gingen) Laufwerk nicht.

Was Du nicht wissen kannst: ich bin noch ein paar Wochen auf Kur und da bin ich beim Boot-Laufwerk meines Notebooks dann schon etwas vorsichtig. Will mir das hier nicht zerschießen. Hab zwar alles so gemacht wie beschrieben, aber bin beim Abweichen von den Instruktionen dann doch etwas vorsichtig.

Also, vielen Dank für Deine Hilfe, aber, ich hoffe, Du siehst, dass es doch nicht so straight forward ist.
Ich werde nun einfach warten, bis ich wieder in heimischen Gefilden bin und es dann erneut versuchen.
 

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Zum "Ausprobieren": ich habe sogar ziemlich viel Zeit damit verbracht, wie man dieses WinPE Boot Medium erstellt. Dazu musste ich div. Pakete installieren, die letzten Updates auf diese Pakete anwenden, etc. Daher die Nachfrage, ob das denn wirklich nötig ist.

Du hättest Dir auch einfach ein WINDOWS 11-Installationstick "ziehen" können und diesen zum PE-Booten benutzen können.

Hat letztendlich auch funktioniert, aber trotzdem nicht zum Erfolg geführt. Er erkennt im entscheidenden Schritt das P (hab Deinen Vorschlag übernommen, weiß, dass auch andere gingen) Laufwerk nicht.

Wenn Du den Rechner über einen USB-Stick in das WINDOWS PE startest, musst Du die Schritte B, C und D an einem Stück in der Command-Box ausführen.

Die Schritte A, E und F werden im klassisch gebooteten WINDOWS ausgeführt.
 
Nachtrag:
die Methode hat bei mir nun im zweiten Anlauf geklappt. Diesmal habe ich alles mit einer temporären SSD und einem frischen Windows 11 komplett nachgestellt:

Die Fragen zum ersten Anlauf findet man oben. Für mich hat das so nicht geklappt, jedoch, wenn man bereits den Schritt C im Windows PE ausführt, dann klappt es.

Das BIOS Update im Windows hat damals jedoch trotzdem nicht geklappt und nun weiß ich, warum:
Schritt F hat mit MiniTool Partition Wizard nicht geklappt. Es sagt zwar, dass es alle pending jobs successfully applied hat, jedoch war die 100MB Partition immer noch da. Vielleicht hat die Free Version hier Einschränkungen die sie dem User nicht ordentlich transparent macht.
Der alternative Schritt im Schritt F, also via das Recovery Medium hat dann endlich funktioniert. Die 100MB Partition konnte gelöscht werden und damit lief auch das BIOS Update klaglos durch.

Danke an alle!
 
Vielleicht liegt es auch daran, dass seit vergangenem Jahr die 100MB-Partition zu klein ist und entweder ein neuer Bereich für die Daten der Partition erzeugt wurde oder die 100MB-Partition vergrößert werden musste/konnte.
 
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