T6x T 61 erkennt 4 GB nicht ?

supermulti

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Habe in meinem T 61 2 Riegel a 2 GB verbaut, im Bios erkennt er auch 4 Gb in der Sytsemsteuerung zeigt er allerdings nur 3 Gb an.

Prozessor ist ein Intel Core Duo, kann es vielleicht sein das dieser nur 3 Gb verarbeiten kann ?


Danke für Eure Hillfe
Grüße
smulti
 
nö. aber dein os aka betriebssystem.
das ist 32 bit und kann deshalb nicht mehr verwalten.
 
mein äääh was ?? Nun gut Fakt ist wohl das ich offensichtlich mit 3 Gb leben muß ;-)
 
musst du nicht. du musst nur eine 64bit version des betriebssystems (windows) installieren
 
ah, danke habe ich allerdings leider gerade nicht zur Hand. Werde dann wohl direkt auf Win 7 64-bit wechseln.

Danke für Deine Hilfe !!
 
Da war doch mal was das windows eigentlich 36bit zur Adressierung benutzt... es gibt glaub ich eine Möglichkeit -> google
 
Ist es wirklich nur ein Core Duo ? Wenn ja,dann mußt Du wahrscheinlich mit den 3GB leben : Denn die T2xxx -CPUs sind nicht 64-bit fähig. Nenne bitte mal die genaue Bezeichnung. Gruss Uwe
 
Die Art und Weise in der Windows PAE einsetzt hilft dem TE aber leider nicht. Linux hat den erhöhten Programmieraufwand nicht gescheut und dort funktioniert >=4GB auch mit 32Bit Prozessoren/Kerneln sofern PAE vorhanden ist. Bei Windows32 (abgesehen von etwas ziemlich frickligem mit Windows Server IIRC) kategorisch nicht.

T61 sind ja alle C2D/i965, also hat der TE wohl bloß was falsch hingeschrieben, d.h. die Hardware kann 4GB an sich ohne Probleme adressieren.
 
Hi!

Selbst noch nicht versucht, aber neulich in einer Linksammlung hier im Forum gefunden: Klick Es empfiehlt sich, falls etwas schief läuft, vorher eine Sicherung der Bootpartition zu machen.

Gruß
 
Also vertrauensvoll sieht die Seite nicht aus.

Da ist lediglich ne Sperre eingebaut .. schwachfug deluxe ...

Kein Plan von der Materie aber einen auf dicken Hans machen.

32Bit kann technisch einfach nicht mehr als 3Gbyte ansprechen. Das liegt an der 32bit-Länge. Die PAE (Physical Address Extension) ermöglicht lediglich bis zu 52bit, über nen Wrapper, die angesprochen werden können. Das ist aber REIN Software basiert. Auf einigen CPUS sogar nur 36bit (==64Gbyte). Das hat auch den Nachteil das die Nummer übelst instabil laufen kann.

Userland-Programme können, im Gegensatz zum 64bit-System, weiterhin nur 2GB ansprechen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension <- Lohnt zu dem Thema

Grüße
 
Das hat auch den Nachteil das die Nummer übelst instabil laufen kann.
Kann, glücklicherweise nicht muss.
Bei mir ist nichts instabil.


Userland-Programme können, im Gegensatz zum 64bit-System, weiterhin nur 2GB ansprechen.
Das stimmt so allgemein auch nicht. Es gibt Wege, mit denen Programme unter 32bit System auch mehr als 2 GB RAM ansprechen können. Frag VMware und VirtualBox :)
 
Bei mir ist nichts instabil.
Performance kosten tut es aber auf jeden Fall. Ob die paar MB mehr an nutzbarem Cache es rausreißen ist wohl Glaubenssache.

Das stimmt so allgemein auch nicht. Es gibt Wege, mit denen Programme unter 32bit System auch mehr als 2 GB RAM ansprechen können. Frag VMware und VirtualBox

Ja das können sie, aber das hat nullkommagarnix mit VMWare oder VBox zu tun. Sowohl unter Windows als auch Linux (*BSD wohl auch), werden die unteren 2GB Adressraum fürs Programm, und die oberen für den Kernel und Hardwarepuffer abgestellt. Das ist eine fixe Einstellung die man maximal via Bootparameter ändern kann (Windows /3GB) oder Kernel kompilieren (Linux). Dann hat ein Programm unter Windows maximal 3GB, unter Linux 3.5GB. Unter Windows muss dafür IIRC auch ein Flag im PE Header gesetzt sein.
Zudem gibt es noch ganz spezielle APIs für Windows damit Userlandprogramme PAE nutzen können, wiederum Compiletime welche wohl ggf von VMWare/VBox aber auch Oracle RDBMS genutzt wurden. Das sind aber alles Krücken, und wenn man sich die anderen 64bit Vorteile wie z.B. doppelter Registersatz anguckt auch nur sehr miese Verlegenheitslösungen.
 
Ja das können sie, aber das hat nullkommagarnix mit VMWare oder VBox zu tun.
Das hat insofern was mit VMware und VirtualBox zu tun, als daß ich von diesen beiden weiss, daß sie es nutzen. Sowas nennt sich "Beispiel".


Sowohl unter Windows als auch Linux (*BSD wohl auch), werden die unteren 2GB Adressraum fürs Programm, und die oberen für den Kernel und Hardwarepuffer abgestellt. Das ist eine fixe Einstellung die man maximal via Bootparameter ändern kann (Windows /3GB) oder Kernel kompilieren (Linux). Dann hat ein Programm unter Windows maximal 3GB, unter Linux 3.5GB.
Dann solltest du ganz schnell mal die Leute von VMware anschreiben und ihnen mitteilen, daß die Informationen in ihrer Knowledge Base falsch sind. Da behaupten die doch ganz dreist, daß ihre 32bit Versionen 8 GB RAM addressieren können. Zum Glück weisst du es besser!
 
Dann solltest du ganz schnell mal die Leute von VMware anschreiben und ihnen mitteilen, daß die Informationen in ihrer Knowledge Base falsch sind. Da behaupten die doch ganz dreist, daß ihre 32bit Versionen 8 GB RAM addressieren können. Zum Glück weisst du es besser!
Dazu empfehle Ich folgende Lektüre:
Zudem gibt es noch ganz spezielle APIs für Windows damit Userlandprogramme PAE nutzen können, wiederum Compiletime welche wohl ggf von VMWare/VBox aber auch Oracle RDBMS genutzt wurden. Das sind aber alles Krücken,

Nachtrag:
http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/hardware/gg487512#EKD ist da informativ. Die Liste der Nachteile die man sich einhandelt ist im Gegensatz zur klaren 64bit OS Lösung mittlerweile so hoch das kein vernünftiger Mensch die noch eingeht. Anno 2005 als es nur XP64 gab, die Treiber alle mies waren wenn überhaupt vorhanden, etc. war es eine Option. Heute? Anachronismus. Linux genauso nachdem es mittlerweile Lösungen für Java,Flash,usw für 64bit gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegenvorschlag: Du liest mal meine Aussagen und zeigst mir dann, wo diese falsch sind. Ich war es nicht, der behauptet hat, Programme könnten unter 32bit OS' max. 2GB RAM nutzen.

DU hast behauptet, daß mehr als 4 GB "kategorisch" unter 32bit Windows nicht gehen. Jetzt hast du selber geschrieben, daß es doch geht. Danke, daß du mir Recht gibst.
(Das diese Tricks umständlich sind und etwas Performance kosten, mag sein. Aber "es geht umständlich" beißt sich trotzdem mit "es geht kategorisch nicht".)
 
Wenn du die Lizenz von deinem Windows verletzt ist das nicht mein Problem. Windows (ausser Server wie ich schon sagte) kann es eben nicht. Genausowenig wie man damit mehr als 5 oder so Clients verbinden kann etc. Das sind alles Leistungsmerkmale von Windows Server die sich MSFT sehr teuer bezahlen lässt und wo sie sehr ungehalten werden wenn Leute das rauspatchen.
Das man es rauspatchen kann, keine Frage, aber mein Fehler war wohl eben anzunehmen dieses wäre ein "legales" Forum.

Also: Hack the Planet! Scripts dafür gibts dort drüben an der Ecke, die machen deinen Computer auch gleich noch schneller.
 
Der T7300 ist ein Core2Duo und damit 64-bittig. Es liegt also an deinem Betriebssystem,mit W7-64 bit sollte alles angesprochen werden (Sofern Du nicht irgendein komisches Peripheriegerät hast,das keinen passenden Treiber hat). Gruss Uwe
 
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