Osmose-Bastelthread

GUDNAAAHMT!

Heideröslein - äh: -witzka! :oops:

Also:
Sorry, Welt ist für mich keine Seriöse Quelle und der Artikel ist aus 2003.
Ihr könnt euch auch wie die Amis mit Wasserspendern und abgefüllten Wasser den Tee kochen.
Meine Güte! :rolleyes: Der Artikel ist aus 2003. Gut festgestellt. An den Tatsachen, warum und wie (Regen)Wasser zu Trinkwasser wird, hat sich seitdem jedoch wahrscheinlich nicht wirklich viel geändert. Trotzdem: Geschenkt. Und wenn ich ein gaaaaaaaanz liebes "büddebüddebüdde!" erhalte, recherchiere ich eine weitere Quelle im Internet. Wenn sich die Aufwendungen eines Wissbegierigen in meine Richtung im mittleren, dreistelligen Euro-Bereich bewegt, besorge ich sogar ein unterschriebenes Schriftstück einer Sachverständigen. Ich wollte eh noch einmal nach Leer. Sponsoring welcome! ;)

Gruß,

Kai
 
Bei meinen Eltern ist das Wasser auch sehr Kalkhaltig und trotzdem schmeckt der Tee.;)


NatriumBleiNitratFluoridGesamt-
härte
Karbonat-
härte
Härte-
bereich
pH-
Wert
mg/lmg/lmg/lmg/l°dH°dH
Grenzwert2000,010501,56,5-9,5
21 - 53<0,00050,60 - 5,500,16 - 0,4414,0 - 25,79,0 - 14,1hart (3)7,10 - 7,80

Bei mir:
NatriumBleiNitratFluoridGesamt-
härte
Karbonat-
härte
Härte-
bereich
pH-
Wert
mg/lmg/lmg/lmg/l°dH°dH
Grenzwert2000,010501,56,5-9,5
5,3<0,0013,8<0,058,996,92mittel7,90
 
Zuletzt bearbeitet:
...die Forensoftware klammert das ja eh zusammen, also: Egal!

Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage niemand bekommt bei einer Blindverkostung den Unterschied rausgeschmeckt ob Tee aus Wasser von einem Wasserhahn mit Osmose oder ohne Osmose gekocht wurde.
Joah, dann fall bitte nicht runter. Ich breche das jetzt mal runter: Isch möschte hauptsäschlisch keinen Kalk im Trinkwasser. Natürlich könnte ich auch Heilsteine um die Zapfstelle legen, die Brühe auspendeln oder in dunkelster Nacht nackend um den nächsten Baum sprinten. Bringt ähnlich "viel", wie ein rückspülbarer Wasserfilter gegen Kalk.

As to "Sachkunde": Davon glaubt ja auch jeder, genügend abbekommen zu haben. Ohne meinen kompletten Lebenslauf posten zu wollen, hier nur die relevanten Tätigkeiten: Ausbildung in einem Haustechnik-Großhandel. Schwimmbadbau (und damit auch die diesbezügliche Wasseraufbereitung plus X), diverse Tätigkeiten im Bereich SHK. Wir reden hier von einem Eingriff an einer Zapfstelle! Im Zweifelsfall verkackt man es und will dann die Hausrat wegen Wasserschaden bescheißen. Ist aber auch nicht mehr so einfach, deswegen lieber: Wissen was man kann und tut. Oder lassen.

Ich habe die Frage nach der Anleitung gestellt, eine Antwort bekommen, beurteile die Umsetzbarkeit anhand meiner Fähigkeiten, der Materialverfügbarkeit, des Preises, des Platzbedarfes und dem wichtigsten Faktor: Hab' ich da ma' wieder Bock druff! :)

Gut jetzt? Und wenn ich mir damit eine "gelbe Karte" einhandle: Das musste bei der (meiner Meinung nach) unangemessenen Wiederholung des Punktes "Lass die Finger vom Wasser!" einfach sein.


SCNR & Gruß,

Kai
 
Das Forum ist halt öffentlich einsehbar.
Nicht jeder da draußen ist gelernter Gas-Wasser-Sch...
Wenn du es dir zutraust, dann Go for it.

Trotzdem würde ich eher auf die Empfehlungen von einer Verbraucherschutzorganisation hören, bevor man mit Kanonen auf Spatzen schießt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei mir durchläuft das Wasser zuerst eine Elektrolysekaskade um das Deuterium für die Fusionssprengköpfe zu isolieren,
während deren Zündmaterial von den Bananenschalen produziert und umgehend in die Penning Falle geleitet wird.

Davon abgesehen koche ich das Wasser vor dem Trinken idr nicht nur ab,
sondern füge dann noch ein meist mittelgrob gemahlenes magisches Pulver Typ 9/10 auf pflanzlicher Basis hinzu,
welches etwaige aber lokal nicht vorhandene geschmackliche Auffälligkeiten locker überdecken dürfte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soifz!

Das Forum ist halt öffentlich einsehbar.
...und Millionen von Nutzern weltweit werden dieses Thema lesen und unsachgemäß rumfrickeln. Damit bin ICH Schuld an kommenden Wasserknappheiten. Mein Plan wurde durchschaut, sapperlot! :cool:

Nicht jeder da draußen ist gelernter Gas-Wasser-Sch...
Stimmt. Ich auch nicht, jedenfalls nicht auf dem Papier.

Wenn du es dir zutraust, dann Go for it.
Nach meiner oben geschilderten Anleitung zur Entscheidungsfindung werde ich genau das evtl. tun.

Trotzdem würde ich eher auf die Empfehlungen von einer Verbraucherschutzorganisation hören, bevor man mit Kanonen auf Spatzen schießt.
Noch einmal: Zuviel Kalk im Wasser ist für mich ein persönliches Problem, unabhängig von Untersuchungen, Verbraucherschützern, Grenzwerten etc. Es gibt Lösungen. Evtl. setze ich eine davon um. Warum da so ein Fackelzuch veranstaltet werden muss, erschließt sich mir nicht. Meinetwegen kann hier auch zu, @Irenen hat mir ja netterweise sachdienlich geantwortet.


Gruß,

Kai
 
...und Millionen von Nutzern weltweit werden dieses Thema lesen und unsachgemäß rumfrickeln. Damit bin ICH Schuld an kommenden Wasserknappheiten. Mein Plan wurde durchschaut, sapperlot! :cool:
Nein, DU bist nicht Schuld.

Die KI wird das aber im www weiterverbreiten und der gesunde Menschenverstand ist auch immer seltener anzutreffen.
Es ist kein Fackelzug, sondern eine Warnung, dass Osmose oder Umkehrosmose nicht der Stein der Weisen ist.

Die Nachteile sollten halt bedacht werden und wenn es einfachere und empfohlene Mittel gibt, sollten die zuerst in betracht gezogen werden.
Wenn es dann immer noch unbedingt erforderlich ist, kann man über Schadstofffilter usw. nachdenken.

Eine falsch eingestellte oder nicht richtig gewartete Osmoseanlage kann auch zu anderen Nachteilen/Problemen führen.

Wie o.g. könnt ihr alle machen, was ihr für richtig haltet.
 
Moin!

Eine falsch eingestellte oder nicht richtig gewartete Osmoseanlage kann auch zu anderen Nachteilen/Problemen führen.
Und genau das wird auch in meine Entscheidungsfindung einfließen. Weil hier ebenfalls gilt: "Hab' ich da Bock druff?" ...und je mehr ich mich da einlese, ist die Verhältnismäßigkeit für mich eh nicht mehr gegeben. Von daher: Idee evtl. ganz gut, durch Informationen sammeln wird man auch nicht blöder und nach abgeschlossener Meinungsbildung wird entschieden. Ja oder nein. Aktuell schwingt das Pendel eh in Richtung "nein". Schaunmermal.


Gruß,

Kai
 
Die Werte für das "Heilige Wasser":ROFLMAO: aus 26789
NatriumBleiNitratFluoridGesamt-
härte
Karbonat-
härte
Härte-
bereich
pH-
Wert
mg/lmg/lmg/lmg/l°dH°dH
Grenzwert2000,010501,56,5-9,5
23<0,001<1<0,109,25,41-weich7,89
https://www.stadtwerke-leer.de/fileadmin/user_upload/Reinwasseruntersuchung_2025.pdf

Alles für den PERFEKTEN Tee!

So viel "schlechter" ist das Wasser in Hamburg nun auch nicht.
NatriumBleiNitratFluoridGesamt-
härte
Karbonat-
härte
Härte-
bereich
pH-
Wert
mg/lmg/lmg/lmg/l°dH°dH
Grenzwert2000,010501,56,5-9,5
21<0,0011,50,1611,89,1mittel7,6

https://www.hamburgwasser.de/filead...rke/Download/wasseranalyse-rothenburgsort.pdf
 
Zuletzt bearbeitet:
@Spread, dein Rückspülfilter ändert nix an der Wasserquali. Sondern filtert nur "grobe" Partikel aus dem Wasser und ist im Regelfall Vorschrift.
 
Leider ist die Vorschrift nur für Neubauten ab 2012 gültig.
Die ganzen Immobilien von vor 2012 haben das oft nur sehr selten.
Bei mir ist das Gebäude von 1974 und der Rückspülfilter wurde erst 2024 eingebaut.
Bei meinen Eltern war der schon 2001 vorhanden.

Ja, er filtert "nur" bis 100μm, dass hat aber trotzdem schon viel geholfen.
 
Danke für die zahlreichen Rückmeldungen.
Ich messe in einigen Abständen die elektrische Leitfähikeit und den PH-Wert vor und hinter der Osmoseanlage und die Werte sind ok. Auch ist die RO Anlage so aufgebaut, dass die Anlage bei nichtgebrauch komplett drucklos ist.
Der Unterschied des aufgebrühten Tee's mit Wasser vor / hinter der RO Anlage ist optisch und geschmacklich sehr deutlich festtellbar.
 
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