kompakte Wasserkühlung?

thinkpaddler4

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Hallo,
ich habe ein Cooler Master Elite 120 Advanced ITX Gehäuse mit einem AMD A10-5800K (FM2, TDP von 100W) bestückt. Nun steigt der ab ca. 74°C angezeigter Temperatur aus und der Rechner hängt sich auf. Ich habe nun schon insgesamt 3 120mm Lüfter und einen 80mm Lüfter + plus anderen CPU-Kühler eingebaut. Brachte leider keine Besserung. Ich würde es gerne einmal mit einer kompakten Wasserkühlung probieren. Wie zusehen, ist das Gehäuse aber sehr eng. Könnt ihr mir Wasserkühlungen für FM2 empfehlen? Notfalls baue ich den Radiator halt außerhalb des Gehäuses an ...
Nun würde ich trotzdem gerne später eine Graka einbauen, also dort wo am meisten Platz ist, geht es schlecht
ich überlege schon das DVD-Laufwerk zu entfernen und dort irgendwie einen kompakten Radiator unterzubekommen. Als Festplatten ist schon eine 2,5" und eine 3,5" eingebaut.

wie gesagt, Platz ist das größte Problem ... hat irgendjemand Ideen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine der H-Serien von Corsair.

Sollen nicht immer die leisensten sein, aber ne H80/H100 auf kleinster Stufe ist nahezu unhörbar und sollte optimal kühlen.

Grüße
 
fand die H55 ganz gut, aber da ist Kühler und Pumpe zusammen auch ca. 5,2cm hoch
 
Früher gab es Kompakteinheiten im 5,25" Format. Keine Ahnung, ob sowas noch gebaut wird.
 
Das muss doch auch in nem ITX Gehäuse mit Luft gehen... entweder sitzt der Kühler falsch oder die CPU ist defekt... das mit ner teuren AIO wakü zu beheben mag möglich sein, ist aber nicht besonders sinnvoll...
 
zwischen Netzteil und Lüfter sind ca. nur 5-8mm Platz (siehe die Bilder vom Hersteller). Habe nun das Netzteil provisorisch ausgebaut und auf das offene Gehäuse gelegt. Die CPU kommt nun auf nicht mehr als 55° und läuft stabil und kodiert Videos ... ich denke nicht, dass die CPU defekt ist, wie könnte man das testen?
 
Ich habe nun schon insgesamt 3 120mm Lüfter und einen 80mm Lüfter + plus anderen CPU-Kühler eingebaut. Brachte leider keine Besserung.
Versuch doch mal den Luftstrom im Gehäuse nachzuvollziehen,
Dieser sollte von der Front, durch die Rippen des cpu-Kühlers hindurch gehen und schließlich mit Hilfe des Netzteillüfters hinausbefördert werden.
Kleine oder langsam drehende seitliche Lüfter blasen evtl, noch zusätzliche Luft hinein.
Vielleicht bläst ja einer der Lüfter in die falsche Richtung, oder der CPU-Kühler steht quer zum Luftzug(sprich, die Luft geht nicht zwischen den Kühlrippen durch sondern daneben vorbei)
eventuell helfen dir auch sogenannte slim-Lüfter https://www.google.de/search?q=slim...mozilla:de:official&sa=N&tab=wf&tbm=shop&um=1 damit bekommst du mehr Platz im Gehäuse und kannst evtl. im Luftzug stehende Kabel besser verstauen :)
 
an das habe ich auch schon überlegt, ich werde es nun so einbauen, dass das Netzteil die Luft raussaugt und der CPU-Lüfter auch absaugt, stagt auf die CPU blässt. An beiden Seiten sind 2 Lüfter montiert (120er unf 80er). die 120er sind alles Be Quiet, die wollte ich nicht durch Slim-Teile ersetzen ...
 
Die Idee hört sich gut an, achte aber zusätzlich darauf (sofern nicht schon geschehen) Kabel und versetzbare Teile so gut wie möglich aus der Luftzirkulation herauszubekommen.
Die Seitenlüfter würde ich in dieser Situation (cpu- und Netzteillüfter saugen ab) beide nach innen blasen lassen (sofern Platz dafür ist evtl. sogar leicht in Richtung Mainboard geneigt)
Wenns funktioniert, sollte das dann eine art Lufttrichter ergeben :D
 
das halte ich für sehr unwahrscheinlich, da er dafür den luftstrom innerhalb des netzteils umkehren müsste. ich gehe eher davon aus, dass sich netzteil und cpu gegenseitig "die luft weggenommen haben". wenn man jetzt den cpulüfter umdreht, fällt dieses problem weg. dafür bekommt man vielleicht ein neues, da die luft nun nicht mehr unbedingt den ganzen kühler durchquert und stattdessen seitlich einströmt. dadurch wird die fläche der kühllamellen nicht voll ausgenutzt. heatpipes sollten dss aber einigermaßen kompensieren können.
die spannungswandler um den sockel herum bekommen eventuell auch etwas weniger luft ab und könnten sich stärker erwärmen.
 
Um die Spannungswandler mach ich mir aufgrund der großzügig dimensionierten Seitenlüfter wenig sorgen,
das einzige was sich bei dieser Anordnung stärker erwärmt ist das Netzteil, aber das dürfte das verkraften (da es die Abwärme ja direkt nach außen schaufeln kann)
je nach Standort, sind evtl. Filtergitter vor den Seitenlüftern ratsam(diese müssen dann aber regelmäßig abgesaugt werden)
Rein nach optischer Analyse sollte es doch so funktionieren :)luft.jpg
 
Um die Spannungswandler mach ich mir aufgrund der großzügig dimensionierten Seitenlüfter wenig sorgen,
das einzige was sich bei dieser Anordnung stärker erwärmt ist das Netzteil, aber das dürfte das verkraften (da es die Abwärme ja direkt nach außen schaufeln kann)
je nach Standort, sind evtl. Filtergitter vor den Seitenlüftern ratsam(diese müssen dann aber regelmäßig abgesaugt werden)
Rein nach optischer Analyse sollte es doch so funktionieren :)Anhang anzeigen 78816
so ungefähr ist es nun auch ... bisher sind die Werte gut, muss es aber noch länger testen. Wobei ich den CPU-Lüfter ausgebaut habe. Als ich ihn umdrehte schrabbelte der auf den Lamellen rum ...
 
Wobei ich den CPU-Lüfter ausgebaut habe. Als ich ihn umdrehte schrabbelte der auf den Lamellen rum ...
hier würde sich eventuell ein PWM-geregelter slim-Lüfter in passender Größe anbieten,
welchen du dann mit Abstandshaltern(da gibt's so Gummibeilagscheiben für, normaler Moosgummi tut's aber genauso) montierst.
Wenn der Luftstrom aber erkennbar durch die Kühllamellen durchgeht(erkennst du an den Temperaturen unter Last (prime95 ?)) geht's natürlich auch ohne (die BeQuiets sind ja recht zuverlässig ;))
 
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