Jemand Erfahrung mit 2.5 Zoll SATA zu m2 Adaptern?

Csf

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Moin zusammen

Eigentlich wollte ich ein gesuch aufgeben für 3-4 Stück 2.5 Zoll SATA SSDs bis mir eingefallen ist daß ich noch m2 SATA SSDs liegen habe die ich natürlich gerne vorrangig verwenden würde anstatt was anderes zu kaufen.

Angels Kompatibilität durch den fehlenden Steckplatz habe ich nach Adaptern gesucht und auch entsprechende Modelle gefunden.

Hat jemand Erfahrung mit diesen Adaptern?

für 3,xx € würde ich's einfach mal riskieren.

Da gibt's auch noch Adapter mit denen man 2 der m2 SSDs am SATA Port betreiben kann.

Auch Adapter für z.b. 1x m2 SSD + msata SSDs gibt's.

Was gibt's eigentlich nicht 😅
 

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Danke für den Hinweis; hilft mir aber alles nicht. Ich brauche für meinen Notebookpark halt 2.5 Zoll auf 2.5 Zoll, 2.5 Zoll auf NVME und NVME auf NVME. Deswegen die Idee mit den Adaptern NVME auf 2.5 Zoll. Meine Erfahrung ist wie bei Dir. 1TB ziemlich voll dauert halt mit Clonestation nur etwa eine Stunde. Über USB 3.0 erreiche ich auch nur um die 120 bis 150 MB.
P.S: Hätte natürlich auch meinen Spieltrieb befriedigt.

Andererseits, vielleicht sollte man das ganze auch langsam lassen. Was bis zum T440p noch einfach war - stabile Bodenplatte mit vier Schrauben befestigt und einfach zum rausschieben - wird immer mehr zum Geduldsspiel. Mehr Schrauben, zusätzlich geklipst, Bodenplatte so fragil, daß sie schon beim Anschauen bricht (Beispiel X390Yoga). Ist sicherlich keine Kostenfrage, sondern bewußte Absicht von Lenovo.
 
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Okay, verstehe - ja, das geht es nicht anders als per USB. Ich wüsste nicht mal, ob es für das Szenario überhaupt irgendeine Klonstation gibt.
Außer du nimmst dir einen Stromsparenden Rechner mit allen gewünschten Anschlussmöglichkeiten und steuerst den per Remotedesktop. Ist aber doch schon sehr viel aufwand, auch beim ein und ausbau. Dann hätte ich vermutlich auch lieber Geduld via USB. ^^
 
Ist mit dem folgendem Teil, nicht alles möglich?

Wenn mit der Angabe...

Anschluss zum Hostcomputer USB 3.2 Gen 2 Type-C® / Type-A

... gemeint ist, dass man auch mit 10 GB/s per USB Platten vom Rechner klonen kann, dann ja.

Dann wäre das ein Hardware-Clonezilla
  • mit einem USB 3.2 Gen 2 10 GB/s - Host
  • vier USB 3.2 Gen 2 10 GB/s - Anschlüssen. (2 x M2 SATA oder NVMe, 1 x classic SATA, 1 x classic USB)
Das ist aber nicht eindeutig angegeben. Ansonsten heißt es. Platte ausbauen, klonen, wieder einbauen!

Update: Ja, tut es...

  • PASSENDE HOSTVERBINDUNG: für USB Type-C und Type-A Hostschnittstellen dank des mitgelieferten Kombi-Kabels, welches mit dem USB 3.2 Gen 2 Protokoll Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 10 Gbit/s überträgt

Und man muss natürlich beachten: Eine geklonte XP-SATA- oder WIN7-SATA-Installation wird nicht starten, weil der NVMe-Treiber fehlt. Den kann man zwar mit einer WIN10-Startreparatur aus einem gebooteten WINDOWS PE reparieren bzw. nachrüsten, aber sicher ist das nicht. UEFI und Secure-Boot fallen auch flach.
 
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Es gibt diese Geräte in drei Versionen; SATA auf SATA, SATA auf NVME, NVME auf NVME. Ich hätte aber gern ein einziges Gerät für alle Versionen. Und das gibt es offensichtlich nicht.
 
Es gibt diese Geräte in drei Versionen; SATA auf SATA, SATA auf NVME, NVME auf NVME. Ich hätte aber gern ein einziges Gerät für alle Versionen. Und das gibt es offensichtlich nicht.

Sicher? Da steht...

Einfach alles klonen
SATA zu PCIe NVMe oder PCIe NVMe zu SATA
, 2,5"/3,5" Festplatten zu M.2 oder andersherum oder M.2 zu M.2: Hier geht einfach alles mit allem, und zwar unglaublich einfach! Komplett werkzeuglos werden die Datenträger installiert und geklont. Die Klonrichtung wird einfach per Schiebeschalter gewählt.

Klonen leicht gemacht
Bit für Bit und Byte für Byte ohne komplizierte Software. Die Datenträger werden nur in den jeweils vorgesehenen Schacht eingesteckt und auf Knopfdruck geklont. Egal ob von M.2/2,5"/3,5" SATA auf M.2 NVMe oder andersherum. Bidirektionales und technologieübergreifendes Klonen gehen jetzt ganz einfach.

Flexibel auch beim Anschluss

Im DockingStation-Modus auch als externer Speicher nutzbar. Mit dem mitgelieferten USB 3.2 Gen 2 Kombi-Kabel, das mit einem USB Type-C® und dem Standard Type-A Anschluss ausgestattet ist, kann stets der passende Hostanschluss gewählt werden. Die Daten rasen mit bis zu 10 Gbit/s durch die Leitung.

Das einzige Problem kann doch sein, dass die geklonte SATA-Installation keinen NVMe-Treiber enthält oder die geklonte NVMe-Installation keinen SATA-Driver. MBR-Installation und EFI-Installation können auch eine Fehlerquelle sein, aber die kann man wandeln.

Wenn Du zum Beispiel eine im BIOS sichtbare SATA-Platte und eine im BIOS sichtbare NVMe-Platte am Rechner hängen hast, kannst du mit Clonezilla auch klonen, wenn die SATA-Platte einen SATA-Treiber und die NVMe-Platte einen NVMe-Treiber hat. Das funktioniert auch, wenn sie am USB-Port hängen, und je schneller der ist, desto besser! Clonezilla muss also nur die USB-, SATA- und NVMe-Treiber mit an Board haben, wenn es gebootet wird.

Genau das macht das Gerät auch: Ein Hardware-USB-Hostadapter USB 3.2 Gen 2 mit USB-, SATA- und NVMe-Treibern kopiert Bit für Bit die Daten aus dem einen in das andere Format., Bit für Bit von der einen auf die andere Platte.
 
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Man muß die Herstellerangaben immer ganz genau lesen. Dabei bin ich dann auch (fast) verzweifelt. Das erwähnte Gerät von IcyBox kann beispielsweise nicht M.2 NVME auf M.2 NVME klonen. Sondern nur M.2 NVME auf M.2 SATA.
 
Das erwähnte Gerät von IcyBox kann beispielsweise nicht M.2 NVME auf M.2 NVME klonen. Sondern nur M.2 NVME auf M.2 SATA.

Das stimmt auch nur bedingt und da ist ein bisschen Kreativität gefragt: Die zweite NVMe-Platte kann entweder im nativen Port eines Rechners stecken oder per NVMe-Adapter an einem USB-Port. Entscheidend ist dann, dass der USB-Port am Rechner oder einer Thunderbolt-Docking 10GB/s oder sogar 20 GB/s schnell ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, von diesen Geschwindigkeiten sind meine Rechner halt sehr weit entfernt. Deswegen kam ich ja erst auf die Idee mit dem externen Klonen.
 
also ich weiß nur dass falls du Express Card to nvme gehen willst und diese Firma hier siehst und denkst" hey cool das hol ich mir", spar dir dein Geld. ist eine scamseite.
nur so am Rande
 
Zum Thema Clonestation sei auch noch gesagt, dass der SATA-Konnektor mechanisch nur auf 50 Steckzyklen spezifiziert ist. Sicher wird er mehr vertragen, aber er ist eben nicht dafür ausgelegt, den Datenträger ständig an- und wieder abzustöpseln wie einen USB-Stick.

Ich erwähne das, weil ich vor 20 Jahren mal von einer IDE-Platte die Pin-Leiste abgezogen habe, nachdem ich die Platte ca. 2 Jahre lang wie einen USB-Stick (allerdings nur Cold-Swap) benutzt habe.
Als ich meine Verwunderung darüber zum Ausdruck brachte, teilte mir ein befreundeter Server-Admin mit, dass IDE für diese Art von Einsatz nicht gedacht war.

@helmut-on-the-road:
Hast du mal darüber nachgedacht, ob für deinen Einsatzfall inkrementelle Kopien praktikabel wären?
 
@hikaru; ich habe halt einen sehr spezifischen Einsatzzweck. Für meinen Hauptrechner mache ich regelmäßige Backups über FreeFileSync und für das Betriebssystem (Win 10 und Win 11 Dualboot) über Aomei. Damit bin ich erst mal abgesichert. Jetzt habe ich aber noch zwei andere Rechner - irgendwie vermehren die sich allerdings zwischenzeitlich. Und statt die auf dem laufenden zu halten ist es viel einfacher, die Platte vom Hauptrechner ab und an auf die Platten der anderen zu klonen. Hat bisher problemlos funktioniert. Ausnahme X390Yoga; der mag mein 32-Bit Windows 10 nicht.
Ob man das machen muß, nun ja. Befriedigt halt meinen Spieltrieb.
 
Adapter angekommen
Funktionieren einwandfrei sowohl mit msata als auch mit normaler SATA SSD

Vielen Dank nach Fernost für dieses wunderbare Produkt
 

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