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- 7 Aug. 2008
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Hallo zusammen,
Fritzboxen bieten an, für die WLAN-Verschlüsselung statt WPA2 alternativ "WPA2 + WPA3" einzustellen ("Transition Mode"). Das soll neueren Geräten ermöglichen, sich per WPA3 zu verbinden, während für ältere weiterhin WPA2 zur Verfügung steht. Reines WPA3 gibt es nicht.
Die Sicherheit des gesamten Netzwerkes soll dadurch allerdings nicht erhöht werden, da es WPA2 ja weiterhin gibt und Angriffe darüber nach wie vor möglich sind?
Nachdem ich WPA2 + WPA3 testweise aktivierte, fielen die verbundenen Geräte teilweise (außer einem iPhone) von 5 GHz auf 2,4 GHz zurück und blieben auch dort, bis ich die gespeicherten WLAN-Verbindungen auf den Geräten (die scheinbar fest WPA2 vorsahen) löschte und neu einrichtete, so dass dann WPA2 + WPA3 verwendet wurde. Das erscheint unpraktisch, denn so verlieren die meisten Geräte die 5-GHz-Verbindung, bis man das WLAN auf jedem einzelnen Gerät neu eingerichtet hat.
Nutzt Ihr diesen "Transition Mode" schon?
Fritzboxen bieten an, für die WLAN-Verschlüsselung statt WPA2 alternativ "WPA2 + WPA3" einzustellen ("Transition Mode"). Das soll neueren Geräten ermöglichen, sich per WPA3 zu verbinden, während für ältere weiterhin WPA2 zur Verfügung steht. Reines WPA3 gibt es nicht.
Die Sicherheit des gesamten Netzwerkes soll dadurch allerdings nicht erhöht werden, da es WPA2 ja weiterhin gibt und Angriffe darüber nach wie vor möglich sind?
Nachdem ich WPA2 + WPA3 testweise aktivierte, fielen die verbundenen Geräte teilweise (außer einem iPhone) von 5 GHz auf 2,4 GHz zurück und blieben auch dort, bis ich die gespeicherten WLAN-Verbindungen auf den Geräten (die scheinbar fest WPA2 vorsahen) löschte und neu einrichtete, so dass dann WPA2 + WPA3 verwendet wurde. Das erscheint unpraktisch, denn so verlieren die meisten Geräte die 5-GHz-Verbindung, bis man das WLAN auf jedem einzelnen Gerät neu eingerichtet hat.
Nutzt Ihr diesen "Transition Mode" schon?






