Ärger mit DHL Appzwang

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Bei digitalcourage läuft eine Petition gegen Digitalzwang. Dieses Thema muss politisch auf den Tisch, und der Weg, das in´s Grundgesetz zu schreiben – dass es neben der digitalen stets auch eine Möglichkeit geben muss im Analogen, ohne Appzwang, öffentlich zugänglich – ist nach meiner Überzeugung absolut richtig und längst überfällig. Ich bin froh, dass digitalcourage hier mindestens mal einen Trampelpfad gelegt hat.

Wenn man nicht nur uns Nerds im Fokus hat, die mehr oder weniger begründet und aus Einsicht andere Handlungsoptionen haben und nutzen können als der Mainstream (und durchaus auch mal juristisch Dampf machen, wenn ihnen etwas nicht in den Kram passt), dann gibt es da doch ziemlich viele Menschen, die im Alltag schlicht verzweifeln, weil ein Konzern z.B. durch Weglassen von Displays ein bisschen Rendite optimiert: Parkinson-Patienten, psychisch Kranke, ältere Menschen, Menschen, die sich im Deutschen nicht zurechtfinden, Menschen an und unter der Armutsgrenze, körperlich Eingeschränkte, Menschen, die … – .

Bei digitalcourage gibt´s auch eine schön gemachte Übersichtsseite zum Deutschlandticket ohne App-Zwang.
 
Menschen, die sich im Deutschen nicht zurechtfinden
gerade für die wäre doch eine mehrsprachige App ideal?
körperlich Eingeschränkte
da ich das selbst bin, finde ich gerade digitale Angebote als Erleicherung.

Nicht falsch verstehen - ich kann eure Bedenken verstehen, aber ich glaube auch, Zeiten ändern sich. Sonst würden wir wohl heute in den Innenstädten Ställe für Pferdekutschen sehen, wenn man damals alle Bedenken hinsichtlich der neuen Bezinkutschen berücksichtig hätte.
 
Ich hatte das Problem mit der App-gesteuerten Packstation letztes Jahr mit einem ThinkPad von Matt. Sofort Zweitzustellung beauftragt und für die Zukunft der Umleitung an eine App-gesteuerte Packstation widersprochen.

Der Abholauftrag zur Zweitzustellung wurde laut Sendungsverfolgung am Folgetag 0:00 Uhr an den Zusteller übermittelt, das Paket kam aber tagelang nicht an. Nach mehreren Nachfragen über Kontaktformular und telefonisch wurde das Paket kurz vor Ablauf der Lagerungsfrist aus der Packstation entnommen und mir nach 9 Tagen endlich geliefert.

Ich hatte damals etwas im Netz gesucht und gelesen, dass der Abholauftrag nur einmal als Nachricht an den Zusteller gehe und öfter mal zwischen vielen anderen Einträgen auf dem Handterminal übersehen werde.

Die DHL-App will ich mir nicht installieren, zum einen weil für den Zugriff auf den Play Store "ofiziell" ein Google-Konto nötig wäre und zum anderen wegen der Eigenschaften der App selbst, siehe https://www.kuketz-blog.de/post-dhl-datenschutz-unbekannt-verzogen-app-check-teil2/
 
da ich das selbst bin, finde ich gerade digitale Angebote als Erleicherung.
Ich gehör´ doch selbst zu denen, die u.a. low-level-Programmierung geil finden. Deswegen hatte ich geschrieben – und das ist eben genau der digitalcourage-Ansatz:
– dass es neben der digitalen stets auch eine Möglichkeit geben muss im Analogen, […]
[nachträglich zum besseren Verständnis von mir hervorgehoben]
 
Auf dem Land ist Packstation um die Ecke 5km weit weg und die nächste dann 15km.
Auch mitten in der Stadt können es mal 5km und mehr werden. Wenn der Zusteller dein Paket in der dir nächsten Packstation abwirft ist das nett von ihm, aber falls er kurz vor Feierabend dein Paket in seinem Wagen wiederfindet, dann kann es auch mal die ihm zufällig gerade nächste Station sein.
Und nach Murphy gibt es auch keinen sinnvoll nutzbaren ÖPNV (schnelller als hinradeln und zurückschieben) zwischen diesen beiden Punkten. ;)


Wo die Petition völlig wirkungslos verpufft, wie auf jeder anderen Plattform auch, außer direkt auf der offiziellen Petitions-Plattform des zuständigen Parlaments (hier also Bundestag).
Offiziell eingereichte Petitionen kommen immerhin auf die Tagesordnung des Parlaments, sofern sie das Quorum erreicht haben. Dort tritt dann ein Hinterbänkler ans Pult und fragt die abgeordneten Anwesenden, ob sie der Petition zustimmen wollen. Dann sagt für gewöhnlich die Mehrheit "Öhhh ... Puh! ... Nööö!" und der nächste Tagesordnungspunkt wird behandelt.
Einen Zustimmungszwang gibt es unabhängig von der Anzahl der Unterzeichner nicht, aber zumindest hat man mal darüber gesprochen.
 
Ich kann jeden verstehen, der sich über manche DHL-Praktiken ärgert.

Die älteren Jahrgänge unter uns werden sich aber bestimmt noch daran erinnern, wie es früher war. Da gab es irgendwo ein mehr oder weniger großes Postamt, natürlich fast ohne Parkplätze nahe dabei, starre Öffnungszeiten. Wer dorthin musste, um ein Paket aufzugeben oder abzuholen, war oft in den Allerwertesten gekniffen.

In dieser HInsicht ist die Post bzw. DHL deutlich kundenfreundlicher geworden... - zumindest ich kann daher über neue Unzulänglichkeiten auch hinwegsehen. ;)
 
gerade für die wäre doch eine mehrsprachige App ideal?

Die können aber genauso gut mit dem Wurfzettel und Strichcode ihr Paket an einer normalen Packstation abholen oder eben in einer Filiale direkt. Das ist einfach Gängelei, die gar nicht nötig ist und bei uns sind die zwei Packstationen mit und ohne sogar keinen halben Kilometer voneinander entfernt, aber von unserem Dorf fahre ich trotzdem 5km bis dahin.

Und es geht wie gesagt in erster Linie darum, dass es auch noch solche Dinosaurier wie mich gibt, die aus Gründen der Datenhygiene privat weder ein Smartphone nutzen wollen noch irgendwelche Apps dazu, die einen abgrasen und beim Installieren u.U. gleich mal Vollzugriff verlangen (kann bei der von DHL anders sein und dient nur als Beispiel).

OT:

Mir geht das schon auf den Wecker, wenn als Nebeneffekt dieser Seuche, dass für nahezu jeden Mist ein Smartphone vorausgesetzt wird, im öffentlichen Leben 90% der Mitmenschen ihre Umwelt nicht mehr wahrnehmen, weil sie ständig diese "Idiotenlaterne" vor dem Gesicht haben und einen dann noch mit ihrem ständigen Lautsprechen für Messenger usw. den Nerv rauben. Daher würde ich z.B. jeden, der stattdessen noch ein Buch liest, oder sich noch mit jemande Anderen direkt unterhält, umarmen und abknutschen;-)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die älteren Jahrgänge unter uns werden sich aber bestimmt noch daran erinnern, wie es früher war. Da gab es irgendwo ein mehr oder weniger großes Postamt, natürlich fast ohne Parkplätze nahe dabei, starre Öffnungszeiten. Wer dorthin musste, um ein Paket aufzugeben oder abzuholen, war oft in den Allerwertesten gekniffen.

Kann ich so nicht bestätigen. Die Postämter, die ich so gekannt habe, waren immer ok. Dann war alles da und die Angestellten dort konnten einen wenigstens beraten oder das Paket vorher zwecks richtigem Frankieren vorher wiegen usw. Da hatten wir danach mit mehrerer dieser Agenturen als Franchise deutlich mehr Trouble, weil sie "Glück-auf-Läden" waren und die Öffnungszeiten eher so Richtwerte usw. Das sind aber dann so die persönlichen Erfahrungen, die sich eben nicht verallgemeinern lassen.
 
Bei digitalcourage läuft eine Petition gegen Digitalzwang. Dieses Thema muss politisch auf den Tisch, und der Weg, das in´s Grundgesetz zu schreiben – dass es neben der digitalen stets auch eine Möglichkeit geben muss im Analogen, ohne Appzwang, öffentlich zugänglich – ist nach meiner Überzeugung absolut richtig und längst überfällig. Ich bin froh, dass digitalcourage hier mindestens mal einen Trampelpfad gelegt hat.
Mal ehrlich, die Zeit hat sich geändert. Ein Amazon, wo man per Fax bestellen kann oder ein Ebay, wo man sein Gebot per Postkarte sendet, sind einfach absurd.
Soll DHL wie früher das Benachrichtigungskärtchen noch per Briefpost zustellen?
Und ob das Ganze heutzutage nun per Webseite und E-Mail abläuft oder eben in einer App, ist nur eine Nuance.
Ja, ich gebe zu, dass es (Total-) Verweigerer gibt, aber wegen einer kleinen Randgruppe einen Riesenaufwand zu treiben, der dann ja von allen auch finanziert werden muss, finde ich ist nicht angemessen. Bedenkt auch, wer heute 80 ist, ist vor 15 Jahren in Rente gegangen. Da kann sich auch so gut wie niemand mehr rausreden, dass er im Arbeitsleben nie mit Computern zu tun hatte.
Auch wenn meine Mutter mit Ü80 keine Bestellungen mehr per App machen will und lieber noch ins klassische Geschäft einkaufen geht, ihr Smartphone samt Internet und E-Mail will sie nicht hergeben. Ja, manches überfordert sie da, aber die Ü80er vor 20 Jahren waren auch mit vielen Dingen überfordert. Und genau wie damals, irgendwie findet sich dann doch eine helfende Hand.
Das ist die Realität heute wie vor 20 oder 50 Jahren.
 
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Mal ehrlich, die hat Zeit sich geändert. Ein Amazon, wo man per Fax bestellen kann oder ein Ebay, wo man sein Gebot per Postkarte sendet, sind einfach absurd.
Soll DHL wie früher das Benachrichtigungskärtchen noch per Briefpost zustellen?
Und ob das Ganze heutzutage nun per Webseite und E-Mail abläuft oder eben in einer App, ist nur eine Nuance.
Ja, ich gebe zu, dass es (Total-) Verweigerer gibt, aber wegen einer kleinen Randgruppe einen Riesenaufwand zu treiben, der dann ja von allen auch finanziert werden muss, finde ich ist nicht angemessen. Bedenkt auch, wer heute 80 ist, ist vor 15 Jahren in Rente gegangen. Da kann sich auch so gut wie niemand mehr rausreden, dass er im Arbeitsleben nie mit Computern zu tun hatte.
Es geht ja auch nicht um ebay amazon und co sondern um eine Barrierefreie Grundeversorgung.

Auch wenn man selbst keine Schwierigkeiten hat, manche Leute brauchen Rampen, Aufzüge oder Untertitel
 
Es geht ja auch nicht um ebay amazon und co sondern um eine Barrierefreie Grundeversorgung.

Auch wenn man selbst keine Schwierigkeiten hat, manche Leute brauchen Rampen, Aufzüge oder Untertitel
Ich habe meinen Beitrag gerade noch etwas erweitert. Natürlich gibt es diese Leute, die hat es aber auch vor 20 Jahren bereits gegeben und eine reguläre Packstation hat damals auch Ängste geschürt und Bedenken hervorgerufen. Also etwas, das heute als allgemein akzeptiert gilt.
 
Die Kritik dieses Stranges besteht nicht darin, dass es eine "App" gibt und man diese auch nutzen kann. Es geht darum, dass DHL ohne jede Absprache und Vorwarnung arglose Kunden überrumpelt und diese zu ihrer App zwingen will. Dabei ist es auch unerheblich, ob es 80 Jährige gibt, die vollkommen unkritisch mit "Apps" umgehen.
 
Und ob das Ganze heutzutage nun per Webseite und E-Mail abläuft oder eben in einer App, ist nur eine Nuance.
Nein, das ist keine Nuance sondern ein kritischer Unterschied. E-Mail und das per beliebigem Browser erreichbare Web sind offene Technologien die für jeden zugänglich sind, der ein digitales Endgerät hat. Das funktioniert z.B. auch auf meinem Smartphone mit Nura (ehem. pmOS) oder auf jedem beliebigen PC mit BSD/Linux/Haiku/etc.
Eine "App" ist aber immer Teil eines geschlossenen Systems. Die App selbst kann völlig unkritisch sein, aber das geschlossene System setzt zwingend voraus, das man Android oder ein iPhone benutzt und sich auch den dort vorliegenden katastrophalen Zuständen bezüglich Datenschutz aussetzt.

Der entscheidende Unterschied ist, dass ich bei offenen Standards selbst die Kontrolle darüber behalte, was auf meinen Endgeräten läuft, also auch darüber, welche Daten ich wem preisgebe.
Werde ich in ein geschlossenes System gezwungen, dann verliere ich diese Kontrolle. Und genau das ist das eigentliche Problem.
 
Es geht darum, dass DHL ohne jede Absprache und Vorwarnung arglose Kunden überrumpelt und diese zu ihrer App zwingen will. Dabei ist es auch unerheblich, ob es 80 Jährige gibt, die vollkommen unkritisch mit "Apps" umgehen.
Was meint denn Absprache? Soll DHL vor Einführung eines neuen Services etwa jeden Bürger vorher per Brief, E-Mail oder sonstwie informieren oder gar um seine Zustimmung bitten?
Auch der Begriff überrumpelt gefällt mir so nicht, und ein Zwang besteht ebenso wenig. Für mich macht das eher den Eindruck dass man hier ein Bashing-Opfer gefunden hat und nun alles Erdenkliche ausgräbt und dahingehend interpretiert, wie böse DHL doch ist.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der entscheidende Unterschied ist, dass ich bei offenen Standards selbst die Kontrolle darüber behalte, was auf meinen Endgeräten läuft, also auch darüber, welche Daten ich wem preisgebe.
Werde ich in ein geschlossenes System gezwungen, dann verliere ich diese Kontrolle. Und genau das ist das eigentliche Problem.
Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App. Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.
Das Problem ist vielmehr die Erwartungshaltung einzelner, die gern volle Bequemlichkeit wünschen, aber selbst keinen Jota von ihrem, dem vermeintlich einzig wahren Weg abweichen wollen. Etwas gemein ausgedrückt könnte man es schlicht auch Neid nennen, das andere etwas haben, was auf meinem gewählten Weg nicht geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App. Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.
Ok, da ich es offenbar nicht verstanden habe, erklär es mir bitte nochmal:
Wie kriege ich mein Paket aus einer Paketstation ohne Display, wenn ich kein Smartphone im heute gebräuchlichen Sinn (Android, iPhone) und folglich auch keine DHL-App habe?
 
Du beantragst eine zweite Zustellung. Mit der Abholkarte hast du alle Informationen und kannst z.b. Zustellung an Nacharn festlegen oder was sonst als Option verfügbar ist. Das geht über die reguläre Webseite von DHL und vermutlich in jedem DHL Shop.
Dieser Weg wurde hier aber auch schon gepostet.
 
Was meint denn Absprache? Soll DHL vor Einführung eines neuen Services etwa jeden Bürger vorher per Brief, E-Mail oder sonstwie informieren oder gar um seine Zustimmung bitten?
Auch der Begriff überrumpelt gefällt mir so nicht, und ein Zwang besteht ebenso wenig. Für mich macht das eher den Eindruck dass man hier ein Bashing-Opfer gefunden hat und nun alles Erdenkliche ausgräbt und dahingehend interpretiert, wie böse DHL doch ist.
Nun, ich benutze die Packstationen seit es die Dinger gibt. Zu Anfang brauchte man weder Smartphone noch App. die Bestätigung für ein eingelegtes Paket gabs per Mail, Anmeldung bei der Station funktionierte mit der DHL-Card. Abholung ohne APP funktioniert nicht mehr, Einlieferung nur eingeschränkt. Seit einem Update der Station vor einigen Monaten liest der Scanner den Barcode der DHL-Card nicht mehr, man kann immerhin noch die 9-stellige Postnummer eingeben. Früher konnte ich mit meiner DHL-Card und dem Zahlencode im Kopf meine Pakete abholen, bzw einfach einlegen.
Nein, das ist kein Problem. Nirgendwo besteht der Zwang zu einer App.
Falsch!
Die DHL App ist, wie viele andere auch, nur ein Angebot, um Services einfacher zu gestalten oder bestimmte Dinge für Kunden besser erreichbar zu machen.
Du scheinst das ernst zu meinen?
Wenn eines deiner Pakete in eine Packstation umgeleitet wird, bekommst du bestenfalls eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten, wenn du bei DHL für den Packstationsservice registriert bist, bekommst du eine Nachricht über die App, manchmal aich eine Mail. Die Benachrichtigung per Mail funktioniert jedoch nicht mehr zuverlässig. Wurde dein Paket in eine App-gesteuerte Station eingelegt, brauchst du zwingend ein Smartphone mit der App. An der Station klebt nur noch ein QR-Code, mit dem du die App installieren kannst. Mit der App verbindest du dich mit der Station, scannst die Benachrichtigungs-Karte (so du eine hast) und dann kriegst du das Paket. Die App stürzt bei mir alle Nase lang ab, z.B. wenn sie die Kamera benutzen will. Aller paar Wochen muß ich mein Smartphone neu registrieren, zuletzt hatte id ein- und dasselbe Gerät 5 mal in der App aktiviert.
Das Problem ist vielmehr die Erwartungshaltung einzelner, die gern volle Bequemlichkeit wünschen, aber selbst keinen Jota von ihrem, dem vermeintlich einzig wahren Weg abweichen wollen. Etwas gemein ausgedrückt könnte man es schlicht auch Neid nennen, das andere etwas haben, was auf meinem gewählten Weg nicht geht.
Nein, das Problem ist, daß Abholen der Pakete nicht mehr ohne App geht. Früher ging das. die Bequemlichkeit war früher da, jetzt ist der Umgang mit der Station unnötig kompliziert und vor allem fehleranfällig! Wo d da Neid sehen magst, könntest du mir vielleicht erklären?

Guido
 
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