Testbericht Lenovo 3000 N200 TY2EJGE

xCube

New member
Themenstarter
Registriert
16 Feb. 2007
Beiträge
233
Lieferumfang & optischer Eindruck

Zu Beginn ein paar Worte zu dem Händler von dem ich das Notebook bezog – easynotebooks.de Aufmerksam wurde ich auf mein Notebook durch das Forum (wie sollte es auch anders sein =)). Dabei bot easynotebooks als einer der wenigen Händler ein Lenovo 3000 N200 mit einem WSXGA+-Display, Nvidia-Grafik, sowie einem mitgelieferten Betriebssystem an (Vista Business). Das Ganze für den Preis von 600€ klang nicht schlecht und ich bestellte. Das es letztendlich so lange dauerte, war allein meine Schuld. Nach meiner Überweisung an Easynotebooks am 10:00 kam um 11:00 die Zahlungseingangsbestätigung und am späten Nachmittag die SMS über den Versand des Geräts. Am nächsten Tag brachte dann die Postfrau bereits das Paket zu mir…
Aber nun zum Notebook: Der Lieferumfang ist wie heutzutage normal nicht üppig ausgefallen. Ein Netzteil, das Notebook, Garantieinformationen, Bedienungsanleitung, Akku und das Windows XP Conversion Kit. Das Notebook seinerselbst ließ mich erst etwas stutzen. Es kam mir recht klobig vor, des Design ist unweigerlich recht ausfallend geraten. Innen sieht alles sehr aufgeräumt aus, eigentlich sogar zu sehr, da die Tastatur einige Tasten missen lässt und einige andere wiederum in unüblicher Weise nur per FN-Taste zu erreichen sind. Dabei hätte Lenovo durchaus genügend Platz gehabt, um mehr Tipp-Komfort zu ermöglichen.

Das Touchpad ist gelungen, die etwas rauere Oberfläche macht nicht den Eindruck, als würde man sie innerhalb der nöchsten Wochen abnutzen können. Die ‚Maus-Tasten‘ sind dagegen zu leichtgängig geraten. Die Tastatur ist, wie viele schwärmen, DAS Plus des Gerätes. Sie ähnelt fast meiner Cherry CyMotion Master Solar, was den kernigen Anschlag betrifft und es macht richtig Spaß darauf zu tippen. Das Material scheint auch recht wertig zu sein, eine schnelle Abnutzung würde ich auch hier nicht voraussagen.
Positiv hervor sticht auch die Displayverriegelung, die auch bequem mit einer Hand zu öffnen ist, die Schnittstellenauswahl (Firewire, 100Mbit, 4x USB, Cardreader, Mikro, Modem und Kopfhörer, VGA und S-Video) und die relativ gute Verarbeitung. Es gibt außer einer Stelle am Displayrahmen nichts zu meckern, alle Teile sitzen gut und lassen nicht verbiegen. Außer dem Logo, was etwas zerkratzt ist, konnte ich keine Mängel in der Verarbeitung feststellen. Nachteilig empfinde ich, dass das Display nicht um 180° aufklappbar ist, sowie die Platzierung der USB-Ports an der ‚Maus-Seite‘, was insbesondere bei geringer Arbeitstfläche stört.

Was steckt drin?

Die Inbetriebnahme des Lenovo 3000 macht den Profi-Nutzer wie bei fast jedem Gerät ärgerlich. Neben der durchaus nützlichen Lenovo-Tools befindet sich auch die ein oder andere Shareware auf dem System. Ob es kleinen Firmen wirklich etwas bringt, wenn Corel Office und Mircrosoft-Office nebeneinander installiert sind, sei dabei genauso in Frage gestellt, wie, dass ein Business-Anwender mit dem Neugerät eine Virenschutzlizenz von Symantec besorgen wird. Nunja, ich habe bis auf den Diskkeeper nur einige Lenovo Applikationen behalten. Dazu zählen Lenovo Care, Lenovo Fingerprint, Lenovo System Update, Präsentationsdirektor, Access Help, Maintenance Manager, Pc Doktor 5, Camera Center und Access Connections. R&R wird noch Acronis True Image weichen, die Lenovo Multmedia Suite wird noch getestet und evtl. Nero abgelöst. Office 2007 Small Business werde ich erst noch testen, wird aber möglicherweise durch Office 2003 ersetzt. Da nun auch meine Peripherie-Geräte inzwischen Vista-kompatibel sind, werde ich vorerst Vista Business behalten und auch nur dann auf XP downgraden, wenn es wirklich nicht anders geht.
Das Lenovo 3000 N200 verfügt über einen C2D T5750 mit 2,00GHz, 2GB RAM; 250GB Festplatte (Hitachi) und einer Nvidia Geforce 7300 Go. Die Leistungsbewertung von Vista schätzt es auf 3,1 LP. Da ich von einem Desktop mit P4 2,66GHz, 768MB RAM, 120GB u nd GeForce 4 4200 aufsteige ist die Arbeitsgesschwindigkeit natürlich deutlich flotter =). Gegenüber einem Dell XPS M1530 und T9300 hinkt es wie zu erwarten etwas hinter her, verfügt aber für seinen Office-Einsatz über genügend Leistungsreserven. Lüftungsmäßig ist auch kaum ein Geräusch erhörbar, wobei der Lüfter schon bei knapp 50°C anspringt, was etwas zu niedrig ist. Doch insgesamt dürfte sich die Hitze eh nicht lang im 3000 aufhalten, da durch die gebogene Bauweise der Unterseite eine Ablüftung der Hotspots nach unten vorgesehen ist. Nachteilig könnte sich das aber beim Betrieb auf dem Schoß auswirken.
Die Akkulaufzeit ist mit über zwei Stunden möglich, einen genauen Test kann ich wahrscheinlich nie durchführen, da ich nicht so lange am Stück mit Akku arbeite =) D.h. mobil gibts halt viele Betriebsunterbrechungen (standby) und zum längeren Arbeiten brauch ich auch volle Bildschirmhelligkeit. Beides würde einen Akkulaufzeittest negativ beeinflussen, daher der grobe Wert + zwei Stunden im Energiesparmodus.

Kommen wir nun zur Bewertung der letzten wichtigen Komponente – dem Display. Die Auflösung WSXGA+ ist für mich eine neue Erfahrung, die ich bis jetzt nicht bereue. Sie ist für mich der beste Kompromiss zwischen viel Arbeitsfläche und Augen schonendem Arbeiten. Das Display ist insgesamt sehr gut ausgeleuchtet und die Hochglanzoberfläche stellt alle Farben scharf und weitgehend echt dar. Die Blickwinkelstabilität rechts und links ist sehr gut. Schaut man von oben, wird das Bild ab etwa 150° verfälscht. Da heute ein wunderschöner Herbsttag war, bin ich zur Mittagsstunde auch gleich auf den Balkon geflitzt und habe die Schattenseiten des Hochglanzdisplays erfahren dürfen. Nun gut, im Schatten sollte noch mit der höchsten Helligkeit ein angenehmes Arbeiten möglich sein, in der Sonne kann man es definitiv vergessen. Aber das war auch nur ein Experiment, denn das Problem war mir bereits im Vorhinein bekannt…

Dies & Das zum Abschluss

Thema Fingerprint: Auch wenn der Fingerprint-Reader im N200 nur eine Alternative zur Kennworteingabe ist, denn dank fehlender Sicherheitsmechanismen wie TPM oder Drive-Encryption bietet ein Fingerprint-Reader nicht mehr Sicherheit als ein Passwort, ist es der beste Fingerprint-Reader, der mir bislang untergekommen ist. Bei zwei anderen Notebooks von HP und Dell, war es für mich zum Einen ein Glücksspiel, einen richtigen Scan zu erreichen, zum Anderen durch aufgeblähte und lahme Software nie wirklich eine schnellere Alternative zur Kennworteingabe. Beim N200 leg ich den Finger drauf und schwupps bin ich angemeldet. Einfach gut!

Thema Wiederherstellung in den Auslieferungszustand: Wenn man das Gerät mit vorinstalliertem Betriebssystem kauft, ist bereits eine Sicherung auf der Festplatte hinterlegt, sodass man den Auslieferungszustand im Falle des Falles problemlos wiederherstellen kann, Recovery-Medien (4-6 DVDs) sind somit nicht erforderlich.
Thema Emissionen: Das lauteste Geräusch am N200 entsteht durch den DVD-Brenner. Es ist nicht zu überhören, dass sich ein Medium darinnen befindet und die Vibrationen bleiben auch nicht unbemerkt. Da ich aber nur sehr selten optische Medien benutze ist das für mich kein Grund zur Beschwerde. Der Lüfter des N200 ist dagegen schon nerviger. Er läuft zwar nur selten, aber er springt doch hin und wieder an, und wenn er angesprungen ist, da geht er schon wieder aus – auf die Dauer nervt das doch etwas, da werde ich noch eine Modifikation vornehmen müssen.
Thema Lautsprecher: Ein Kunststück ist Lenovo leider nicht gelungen. Im Gegensatz zum T21 sind die verbauten Lautsprecher um einiges schlechter und leiser. Aber da ich das auch vom Dell XPS kenne, bin ich darüber nicht so sehr enttäuscht. Schlimmer wäre es noch, wenn man die Lautsprecher nicht synchron eingebaut hätte, wie es auch einige Hersteller fertig bringen. Aber für die Wiedergabe von Systemklängen reichen sie dann doch aus =), vielleicht sollte man es loben, dass man wenigstens auch bei einem zugeklappten Notebook nicht auf die Klanguntermalung verzichten muss^^.

Das Fazit

Ich denke, dass ich nun alles erwähnt habe, was erwähnt werden sollte. Wenn nicht, bitte PN schicken oder hier posten. Bilder werden noch folgen...

Im Großen und Ganzen ist das Notebook nicht perfekt, aber für mich optimal. Gut die Abmessungen hätten ein bisschen geringer ausfallen können, aber der Preis für dieses Notebook geht völlig in Ordnung. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass mir mein N200 ein treuer Begleiter für die nächsten Jahre bleibt. Ich würde mir es zumindest sehr wünschen =).
 
Ah das issa.... der Bericht :)

Danke dir.
Schön zu sehen das wir etwa die selbe Meinung zur 3000er Serie haben.
Die Tastatur ist wirklich klasse, ich finde sie wirkt sogar nen Tick "wertiger" als bei den TPs :)
und der Anschlag ist sehr "Cherry like" stimmt.

Dann alles gute mit dem Gerät, viel Spaß und hoffentlich keine Garantievorfälle.
(Was ich mir erstmal nicht denken kann, das Gerät macht einen sehr robusten Eindruck, finde ich)
 
Ebenfalls... :)

Ich nehme mal an, das du deinen Thread mit dem N200 getippt hast. Ja, die Tastatur ist schon was besonderes..

Den Vista-Leistungswert von 3,1 hat mein C200, mit 430er Celeron und Onboard-Grafik, jenseits der 4 sollte dein N200 wohl kommen.

Viel Spass mit deinem Book.
Yon
 
Nein leider wird das Book auch nich viel höher kommen, im Vista Leistungsindex, da auch bei mir die Grafikkarte das "kleinste" im Wert ist.
Dieser beträgt bei mir 3.1 oder 3.3 müsste jetz nach hause fahrn um nachzuschaun.
 
Richtig, nur das deine Grafikkarte stärker als meine Intel 950 GMA ist.So gesehen ist das "kleinste" im Vistas Leistungs-index stärker als mein (relativ alter) Chipsatz. Schreib doch später mal, wie hoch er tatsächlich ist.

Lüftertechnisch ist Lenovo mit der 3000er Serie (in Verbindung mit dem Celeron) ein Kunstück gelungen, man hört eigentlich nur die Festplatte, wenn die am Arbeiten ist, und das auch nur, weil zumindest in meinem C200 eine laute Hitachi verbaut ist.
Die Vibrationen vom Optischen Laufwerk kommen von nicht ganz asreinen Rohlingen/DVD oder CD. Leichter längs/höhenschlag.

An den Umstand, das das Display sich nur bis ca. 120 grad aufklappen lässt, muss man sich als TP-Nutzer allerdings gewöhnen.

Kleiner Tipp; das Logo ist mit einer Folie überzogen, lass die am besten dran. Dann ist die silberfarbene Beschichtung relativ empfindlich für Kratzer, und das Gehäuse ist weniger verwindungssteif wie z.B. die der R61. Auch ist der Boden aufgrund der geringen Höhe -im "Kurven", btw Ethernetbuchse- recht Kratzanfällig. Der Akku hat zwei Verschluss-Riegel.

Was ich tatsächlich vermisse, ist das Thinklight, da hat Lenovo am falschen Platz gespart.
Sonst ein 1a-Laptop, nach 2 Jahren intensiver Nutzung hat sich bei mir nur der Brenner verabschiedet(Garantiefall), keine Probleme.
Solltest die nächsten Jahre mit dem N200 sehr gut bedient sein :) .

Gruß
Yon
 
Die Grafikkarte wird tatsächlich mit 3,1 Punkten bewertet. Aber mir ist das eigentlich egal, da ich das System von Vista sowieso nicht verstehe. Wenn ich mich richtig errinnere hat mein Bruder mit seinem Dell XPS M1530 mit nem T9300 und ner richtig tollen Grafikkarte irgendwas mit 1,x Punkten. Daher weiß ich nicht, ob man den Vista-Test als so vertrauenswürdig einstufen sollte. Ich brauch ihn jedenfalls nicht, bei XP gings auch ohne^^

Zum Lüfter: Das Notebook ist wirklich kaum wahrzunehmen. Hab jetzt das Script laufen mit dem NHC und man hört außer der Festplatte keine Geräusche... Es ist im Übrigen auch ne Hitachi, möglicherweise das gleiche Modell wie bei dir.

Die Vibrationen können durchaus von den Billig-Rohlingen stammen, da hast du Recht. Lidl-Qualität halt... Aber ich bin ja nur froh, dass das Laufwerk die Dinger überhaupt lesen kann. Das Acer eines Kumpels hat da keinen Inhalt gefunden XD

Das Logo an meinem Gerät war leider nicht durch eine Folie geschützt, und ist daher ein wenig zerkratzt. Da mich das aber kaum stört, da ich das Gerät nur von der Schokoladenseite (Display) her sehe. Hauptsache die Oberfläche des Gehäuse bleibt Kratzerfrei, das Material erscheint mir wie ich schon erwähnte als nicht so resistent.

Das Thinklight ist für mich jetzt nicht unbedingt das Detail, was ich vermisse, eher noch einen Trackpoint. Aber da der eh am praktischsten ist, wenn man das Notebook rumträgt und damit arbeitet und das N200 eher auf meinem Schreibtisch bleiben soll, ist das N200 DAS perfekte Gerät - bis jetzt^^

Grüße
Martin
 
Wie schon gessagt die Grafikkarte macht die 3.1 bzw 3.6 unter Vista aero der rest liegt alles jenseits der 4.

Da aber der leistungsindex Sowieso nur Müll is is mir das auch egal. Bsp Rechner vom Kumpel mit ner 8800GTS 512 Hat nen leistungsindex von 4,9 weil die grafikkarte da unter Aero sowenig Punkte hat für speile hat sie Mehr ?? also völliger unsinn
 
Tja, Vistas "Leistungs-Index" ist anscheinend eine reine Willkür-Angelegenheit. Ein Celeron 540 mit 1,86 Mhz wurde mit 4,1 um 5 Punkte höher gewertet als ein 430 mit 1,73.
Habe hier mal gefragt, warum das so ist. Antwort; taugt bestenfalls als "Schwanzlaengenindikator". Ich schließe mich mittlerweile dem an.
Solche Spielereien ohne ersichtlichen Wert sind das gefundene Fressen für potentielle Vista-Kritiker.

@XCube
Meine Hitachi HTS541080G9SA00 (ächz) mit 80 Gb. dürfte noch ohne Perpendicular-Technologie sein, bin mir da aber nicht sicher.

Gruss
Yon
 
@Yonah: Ich kann dir leider nicht sagen, ob meine Festplatte das Perpendicular Recording hat, aber anhand der Kapazität könnte man es vermuten.

Ich möchte nun mal den Thread um meine inzwischen gesammelten Eindrücke ergänzen. Leider gibt es Negatives zu berichten, aber diese schlechten Eindrücke kommen dabei ausschließlich vom Betriebssystem und nicht vom Notebook selbst. Zu erwähnen wäre dabei zuerst die immer noch sehr träge Startzeremonie. Eh das alles geladen ist, man oh man, kann natürlich an meinen etwas gehobeneren Ansprüchen an die moderne Hardware liegen, aber wahrscheinlich ist es auch die schlechte Werksinstallation. Ich bin derzeit schon fast dabei alles neuzuinstallieren. Vista sollte mir jedoch erhalten bleiben, da mir die neue Dateiverwaltung wirklich gut gefällt. Da wird XP um Längen geschlagen. =) Zweites Problem, was ich inzwischen aber behoben habe ist die Systemwiederherstellung... Mich hat es gewundert, dass fast täglich 4GB von der Festplatte verschwinden und bin dem mal auf dem Grund gegangen. Nach dem ich die Systemwiederherstellungspunkte gereinigt habe, waren wieder 195GB statt 63,8GB frei. Man beachte, dass in der Hilfe zur Systemwiederherstellung steht, dass maximal 15% der Partition belegt werden. Entweder kann ich nicht rechnen oder Vista hat es ein bisschen zu gut mit der Sicherung gemeint.
Zu guter letzt habe ich noch ein Problem mit Acces Connections. Finde das Tool durchaus brauchbar, aber zum Einen scheint ihm Vista ständig in die Quere zu arbeiten und zum Anderen versteh ich nicht, weshalb Access Connections 60% CPU Auslastung braucht?=? Grund dafür scheint diese interaktive, tolle Netzwerkanimation zu sein, die man aber meines Erachtens auch ressourcensparender programmieren könnte. Außerdem ist es bei einem solchen Tool quatsch alles zu animieren, da man es i.d.R. nicht die ganze Zeit geöffnet lässt...

Leider kann ich an dieser Stelle nicht noch etwas positives erwähnen, weil ich das im Eröffnungsposting eigentlich alles erwähnt habe XD. Im Übrigen bin ich richtig froh über mein N200 und stolz darauf es zu besitzen. Wenn ich einige Komilitonen im Hörsaal sehe, die mit ihren Acers und Asus' (Marktanteil beider Hersteller in den Vorlesungen annährend 90%) dasitzen und mittippen, überkommt mich doch hin und wieder ein Schmunzeln.

Außerdem kann ich jetzt auch nachvollziehen, weshalb Lenovo bei FSC einsteigen möchte, denn i.d.R. wird mein N200 blöd angeschaut und dann kommt die Frage: 'Was ist denn Lenovo?' Meistens folgt dann unweigerlich ein: 'Die haben die Thinkpads von IBM gekauft und produzieren die heute.'

So, das wars schon XD

Grüße & Nice WE
Martin
 
  • ok1.de
  • IT Refresh - IT Teile & mehr
  • thinkstore24.de
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben