T6x Gelöst: T61 Middleton BIOS flash - best practices

Atom2

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Hallo Forum,
nach meinem letzten Fehlschlag beim Flashen eines 42W7648 Mainboards eines T61 4:3 (siehe dazu http://thinkpad-forum.de/threads/185858-T61-tot-nach-BIOS-Upgrade) habe ich jetzt noch ein 42W7872 bei dem ich auch das Middleton Bios flashen möchte. Diesmal wenn möglich klarerweise erfolgreich.

Gibt es dazu eine Liste von do's and don'ts die dabei zu beachten sind um Probleme nach Möglichkeit hintanzustellen.

Die Idee ist im übrigen, das 42W7872 Motherboard in der Folge in das Gehäuse eines T60 mit 1400x1050 IPS Schirm zu verpflanzen. In diesem ist derzeit ein Board mit ATI X1300 GPU installiert.

Danke Atom2
 
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Wie die Engländer sagen würden: "I took the bull by the horns" und habe das BIOS Update in der Zwischenzeit nach intensiver Recherche im Web, insbesondere unter http://forum.notebookreview.com/thr...b-s-cap-willing-to-pay-for-a-solution.459591/ (ist ein sehr langer Thread mit insgesamt mehr als 1.000 Posts) durchgeführt.

Um allfällige Probleme zu minimieren und einen anderen Weg als den zuletzt erfolglosen Versuch einzuschlagen, habe ich mich nach reiflicher Überlegung diesmal dazu entschlossen, das BIOS Update statt vom CD-ROM Laufwerk mit einer selbstgebrannten CD von einem bootbaren DOS USB Stick zu machen. Das hat dann auch problemlos funktioniert. Das 42W7872 Motherboard verfügt damit nunmehr über das Middleton BIOS; das andere (42W7648) ist leider immer noch tot und da hege ich eigentlich nicht mehr viel Hoffnung, daß es sich auf einfache Art und Weise wiederbeleben läßt. Sollte sich dort noch was tun, werde ich im anderen Thread darüber berichten.

Ich markiere diesen Thread damit als gelöst.

Atom2
 
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Ich würde das nicht verallgemeinern wollen - habe selbst schon einige Male (> 10) Male Original- und Middleton-BIOS per optischem Laufwerk (intern oder extern [USB]) von einer selbst gebrannten CD-RW erfolgreich geflasht. Das Brennen der CD ging IMHO schneller als das Erstellen des USB-Sticks. Man sollte eventuell bei Brennen des .iso darauf achten, dass am Ende ein Verify durchgeführt wird bzw. das Image manuell zum Vergleichen nochmals einlesen.
 
Wegen des "toten" Boards wende Dich an Nobby oder laptopheaven.
das andere (42W7548) ist leider immer noch tot
Diese FRU-Nummer ist etwas seltsam, Goolge findet außer Deinen Beiträgen nichts.

Ich beginne zu zweifeln, on es wirklich ein T61-Board ist.
 
Wegen des "toten" Boards wende Dich an Nobby oder laptopheaven.
Ich werde die beiden mal per PN kontaktieren. Danke.
Diese FRU-Nummer ist etwas seltsam, Goolge findet außer Deinen Beiträgen nichts.

Ich beginne zu zweifeln, on es wirklich ein T61-Board ist.
Wären die beiden Tasten "5" und "6" auf meiner Tastatur nicht so verdammt nahe beisammen, dann hätte ich mich vermutlich nicht vertippt und Deine Zweifel wären dann wohl mehr als berechtigt gewesen. Tatsächlich ist es aber ein 42W7648 - ich habe das diesmal sehr mit Bedacht eingetippt und nach jedem Zeichen eine Kontrolle mit dem direkt vor mir liegenden Thinkpad T61, Type 8895-CTO, durchgeführt.

Ich werde, damit Tante google da nicht weiter verwirrt ist, das natürlich auch gleich im von Dir zitierten Post korrigieren.

Jedenfalls besten Dank für den (berechtigten) Hinweis.

Atom2
 
Wegen des "toten" Boards wende Dich an Nobby oder laptopheaven.

Diese FRU-Nummer ist etwas seltsam, Goolge findet außer Deinen Beiträgen nichts.

Ich beginne zu zweifeln, on es wirklich ein T61-Board ist.


Er meint: 42W7648

Gruß
Manni

Edit: UPS .. da war er schneller
 
Ich würde das nicht verallgemeinern wollen - habe selbst schon einige Male (> 10) Male Original- und Middleton-BIOS per optischem Laufwerk (intern oder extern [USB]) von einer selbst gebrannten CD-RW erfolgreich geflasht.
Auch ich habe bereist mehre Original BIOS Versionen per CD geflasht, trotzdem halte ich das Flashen per USB für sicherer: Das Lesen von einem Solid State Medium wie einem USB Stick ist nach meinem Dafürhalten weniger fehleranfällig als das Lesen von einem rotierenden Medium das eigentlich für unkritische Musik entwickelt worden ist, wo ein einzelnes falsches Bit völlig egal ist. Das gilt insbesondere dann, wenn man vor dem Update nochmals die Prüfsummen der Dateien auf dem Stick mit den Originalen vergleicht. Wenn beim Lesen von der CD was schiefgeht, der Laser verderckt ist oder ein Kratzer/Staub an der falschen Stelle ist, ist man schon deswegen völlig am Arsch weil dort alles automatisch startet und man keine Eingriffsmöglichkeiten mehr hat. Beim Stick kann man verschiedene Optionen (zB verify) eingeben und man kann das auch so gestalten, daß man nach dem Flash wieder im Prompt landet. Kurz gesagt, man hat mehr Möglichkeiten, braucht kein CD-ROM Laufwerk und ist nicht einer Automatik ausgeliefert.
Das Brennen der CD ging IMHO schneller als das Erstellen des USB-Sticks.
Das wage ich zu bezweifeln: Einen DOS USB Stick hat man (bzw. zumindest: habe ich jederzeit) griffbereit und einige Dateien dort rauf zu kopieren geht jedenfalls schneller als das Brennen einer CD. Außerdem spart man sich den Rohling.
Man sollte eventuell bei Brennen des .iso darauf achten, dass am Ende ein Verify durchgeführt wird bzw. das Image manuell zum Vergleichen nochmals einlesen.
Ich habe beides gemacht (verify war beim Brennen eingeschaltet und einlesen), trotzdem hat es nicht funktioniert - ob das alerdings an der CD lag oder nicht, werden wir vermutlich nie wissen ...

Aber: Grundsätzlich jedem das Seine und das ist ja auch nur meine Meinung ... und solange alles funktioniert gilt hier ja nicht: Der Weg ist das Ziel.

Atom2
 
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