Bild-Nachbearbeitung (Bildschärfe)

Mornsgrans

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Heute Nachmittag 14:40 Uhr mit 1300mm Brennweite (edit: rechts KI-verbessert)

1766935620088.jpeg 1767094886603.png
 
Die liegen ja auch nebeneinander. Da sollte etwas gegenseite Sprachbestäubung nicht verwundern.
 
Wichtig für optimale Schärfe ist auch, bei Aufnahmen vom Stativ den Bildstabilisator zu deaktivieren (im Body und - sofern vorhanden - im Objektiv). Wenn der aktiv bleibt, kann der sonst mitunter versuchen, Bewegungen auszugleichen, die gar nicht auftreten... Und das geht auf jeden Fall zu Lasten der Schärfe

Und was ich auch oft sehe - gerade bei uns an der Küste - sind Leute, die Langzeitbelichtungen vom Stativ machen, während der Kameragurt im Wind weht und fortwährend an die bevorzugt voll ausgefahrene Mittelsäule haut 👻
 
Die Mittelsäule sollte bei längeren Auslösezeiten eh immer eingefahren und arretiert sein.
 
Die liegen ja auch nebeneinander. Da sollte etwas gegenseite Sprachbestäubung nicht verwundern.

OT: Und dann habe ich es noch geschrieben, wie es mir in den Kopf kam - upsi...

Die Mittelsäule sollte bei längeren Auslösezeiten eh immer eingefahren und arretiert sein.

Bevor Du mit dem (sorry) Klapper-Zoom experimentierst, leihe Dir einmal eine normale Festbrennweite oder ein hochwertiges Zoom bis 600/800mm. Manchmal kurvt ja in einer Fotogruppe oder so ein derartiges Teil herum, denn kaufen für eine Handvoll Bilder lohnt sich bei den Preisen echt nicht. Durch den kleineren Sensor der 250D hast Du bereits automatisch eine Brennweitenverlängerung und sehr wahrscheinlich sind damit gemachte Aufnahmen zu den o.g. Bedingungen trotz eines eventuell weiteren Beschnitts wegen der geringeren Brennweite von besserer Qualität, weil Du mit Blende und optisch deutlich Höherwertigem auch bessere Grundergebnisse erzielst.

Beim Nachbearbeiten wie in Darktable kann man Dunst, Dithering und sogar ein Astrofotografie entrauschen einsetzen und wer dann noch Perfektionieren will, kann das mittels Workflow in GIMP weitermachen s.o. Da liegt aber die Wahl der Mittel beim Anwender. Selbst das "niedliche" Faststone Image Viewer hat bereits ein paar gute Filter drin, die auf die Schnelle ähnlich wie Irfan View schon Einiges herausholen.
 
Beim Nachbearbeiten wie in Darktable kann man Dunst, Dithering und sogar ein Astrofotografie entrauschen einsetzen
Danke für den Tipp. Ich habe Darktable installiert, ein paar alte RAW-Dateien habe ich zum experimentieren auch noch.

Bevor Du mit dem (sorry) Klapper-Zoom experimentierst, leihe Dir einmal eine normale Festbrennweite oder ein hochwertiges Zoom bis 600/800mm.
;) - ich will ja die Grenzen des Objektivs mit meiner Kamera ausloten. Bei Tageslicht habe ich keine Probleme mit dem "Langer Marsch"-Objektiv, jetzt will ich halt die optimale Brennweite für Dämmerlicht und eben dem Mond finden. - Frei nach dem Motto: Arbeite mit dem, was Du hast und wenn es partout nicht klappt, dann mit der Gewissheit, dass ich alles probiert habe.

Totzdem danke für Deinen Rat.
 
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